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Die Zwischenstücke
bauen Sie nicht mehr

Fünf verwaltete Dienste ergeben eine Strecke vom Ereignis bis zur Tafel im Dashboard. Was zwischen ihnen sonst gebaut und betrieben werden müsste, ist Teil des Dienstes.

Beträge netto, ohne Laufzeitrabatt und ohne Regionsfaktor. Standorte: 5.

Dienste
5
einzeln beauftragbar, zusammen eine Strecke
Einstieg
61,00 €70,76 $
je Monat, netto · Dashboards Team
Ablage je GB
0,0070 €0,0081 $
Object Storage, je Monat
Bezugsrate ClickHouse
10:1
Kompression für die Kosten je Terabyte Rohdaten

Aus Tagesvolumen, Datenart und Aufbewahrung folgen Klasse und Betrag jeder Stufe — gerechnet mit denselben Katalogwerten wie die Tabellen darunter. Jede Rechnung steht offen daneben.

Stufe für Stufe

Balken: Auslastung der gewählten Klasse

  1. Erfassung

    Kafka Stream S

    353,03 €409,51 $

    0,24 von 18 MB/s · hält 24 Tage im Strom

  2. Rohzone

    Object Storage 1,8 TB

    12,60 €14,62 $

    liegt 90 Tage

  3. Aufbereitung

    Data Platform Platform S

    229,70 €266,45 $

    Steuerebene + 2 Knoten

  4. Auswertung

    ClickHouse Analytics M

    189,00 €219,24 $

    1,8 von 3,9 TB Rohdaten

  5. Suche

    OpenSearch Search M

    409,00 €474,44 $

    336 von 900 GB Index

  6. Tafeln

    Dashboards Dashboards Team

    61,00 €70,76 $

    1 Knoten + Datenendpunkt

Datenvolumen am Tag

1 GB am Tag5.000 GB am Tag

= 0,24 MB/s Dauerlast, über den Tag gemittelt. Gemeint ist alles, was Ihre Quellen an einem gewöhnlichen Tag erzeugen — Ereignisse, Protokolle, Änderungsdaten.

Datenart

Wie dicht ClickHouse Ihre Daten packt. Gerechnet wird mit dem unteren Wert der beobachteten Spanne — die Strecke ist eher zu groß bemessen als zu knapp.

Aufbewahrung in ClickHouse

So lange bleiben die Daten abfragbar. Die Rohzone hält dieselbe Frist — bei Ihrem Volumen liegen dann 1,8 TB Rohdaten im Object Storage.

Aufnahme

Nur der Kafka-Strom bringt einen eigenen Kafka-Cluster in die Strecke. Object Storage, Änderungsdaten und den HTTP-Endpunkt liest die Data Platform selbst.

Takt der Aufbereitung

Die Data Platform prüft, formt und lädt die Rohdaten. Ihr Betrag ist die Steuerebene plus die Verarbeitungsknoten — der Takt bestimmt, wie viele mitlaufen.

Volltextsuche

Wie weit die Suche über die Rohprotokolle zurückreicht. Sie lohnt sich, wo die Antwort im Text steht: Fehlermeldungen, Protokolle, Dokumente.

Tafeln

Tafeln auf Grafana-Grundlage, die aus ClickHouse, OpenSearch und den Metriken derselben Umgebung lesen.

Netto monatlich · 5 Dienste1.254,33 €1.455,02 $Zum Ergebnis

Ihre Strecke

5 Dienste und die Rohzone · 1,8 TB Rohdaten

Kafka Stream S
353,03 €409,51 $
Rohzone im Object Storage, 1,8 TB
12,60 €14,62 $
Platform S
229,70 €266,45 $
ClickHouse Analytics M
189,00 €219,24 $
OpenSearch Search M
409,00 €474,44 $
Dashboards Team
61,00 €70,76 $
Netto monatlich
1.254,33 €1.455,02 $
je Terabyte Rohdaten in ClickHouse, bei voller Klasse
48,38 €56,12 $

Alle Beträge netto, zzgl. 19 % USt. Ohne Laufzeitrabatt und ohne Regionsfaktor.

Rechengrundlage

  1. Dauerlast = Tagesvolumen × 1.024 MB ÷ 86.400 s — 84,4 GB am Tag sind 1 MB/s.
  2. Die Rohzone bleibt so lange liegen wie die Auswertung; sie endet nicht von selbst.
  3. ClickHouse fasst Speicher je Knoten × Kompressionsrate der Datenart (unterer Wert der beobachteten Spanne); Replikate halten je eine volle Kopie.
  4. Der Index belegt das 1,2-Fache der Rohprotokolle, jedes Dokument liegt zweimal.
  5. Beträge netto, ohne Laufzeitrabatt und ohne Regionsfaktor; Data Platform, OpenSearch und Dashboards sind aus Katalogwerten gerechnet.

Eine Strecke von der Quelle bis zur Abfrage

Aufnahme, Prüfung, Transformation und Ablage laufen als eine verwaltete Strecke. Die Rohdaten bleiben unverändert im Object Storage, dem nach belegtem Platz abgerechneten Objektspeicher — jeder spätere Fehler lässt sich von dort neu aufrollen.

Ablauf einer Strecke

  1. 01AufnahmeDie Rohdaten landen unverändert in einer Ablagezone im Object Storage. Diese Zone wird nie überschrieben; jeder spätere Fehler lässt sich von hier neu aufrollen.
  2. 02PrüfungJeder Datensatz wird gegen das hinterlegte Schema geprüft. Was nicht passt, geht in eine getrennte Ablage mit Fehlergrund, statt den Lauf abzubrechen.
  3. 03TransformationUmformungen werden in SQL beschrieben oder als Python-Aufgabe hinterlegt. Beide laufen auf denselben Verarbeitungsknoten und schreiben in dieselbe Zielzone.
  4. 04AblageDas Ergebnis wird spaltenweise als Parquet geschrieben und über ein Tabellenformat versioniert. Ältere Stände bleiben abfragbar, bis die Aufräumregel greift.
  5. 05BereitstellungClickHouse und OpenSearch lesen aus der Zielzone. Die Verarbeitungsstrecke kennt beide als Ziel und meldet den Ladefortschritt an die Ablaufsteuerung zurück.

Was der Betrag enthält

Steuerebene je Umgebung
65,70 €76,21 $ / Monat
Planer, Ablaufsteuerung und Datenkatalog, über drei Brandabschnitte verteilt. Derselbe Betrag wie eine hochverfügbare Kubernetes-Steuerebene, weil dieselbe Grundlage darunter läuft.
Verarbeitungsknoten
82,00 €95,12 $ / Monat
8 vCPU und 16 GB Arbeitsspeicher je Knoten. Knoten lassen sich einzeln hinzunehmen und wieder abgeben.
Ablage im Object Storage
0,0070 €0,0081 $ / GB
Abrechnung nach belegtem Platz. Innerhalb des ENTRONYX-Netzes fällt für den Abruf kein Entgelt an.
Eine herausgezogene Laufwerksschublade von oben: Reihe an Reihe stecken Festplattenträger in ihren Fächern, kein Fach ist leer.
Ein Terabyte Rohzone kostet bei ENTRONYX CLOUD 7,17 €8,32 $ im Monat, auf Blockspeicher NVMe das 12-Fache. Deshalb liegt sie im Object Storage und nicht neben der Datenbank — und bleibt liegen, bis eine Aufräumregel greift.

Aufnahme

Kafka-Themen

Die Strecke liest direkt aus einem verwalteten Kafka-Cluster und merkt sich je Aufgabe den Versatz — die Leseposition im Strom. Bei einem Neustart wird ab dem letzten bestätigten Versatz weitergelesen, nicht von vorn.

Kafka-Protokoll, SASL/SCRAM

Object Storage

Neue Objekte in einem Bucket — einem Behälter des Objektspeichers — lösen einen Lauf aus. Der Auslöser kommt aus der Benachrichtigung des Speichers, nicht aus einem Abfragetakt; dadurch entstehen keine leeren Läufe.

S3 API, Ereignisbenachrichtigung

Änderungsdaten

Aus verwaltetem PostgreSQL und MySQL werden Änderungen über den Transaktionslog abgegriffen. Die Quelldatenbank bekommt davon eine Leseverbindung, keine zusätzliche Abfragelast.

logische Replikation, Binlog

HTTP-Endpunkt

Für Ereignisse aus Anwendungen, die weder Kafka sprechen noch in eine Datenbank schreiben. Der Endpunkt nimmt JSON-Zeilen entgegen und legt sie gepuffert ab.

HTTPS, Token je Strecke

Formate

Gelesen wird, was ankommt. Geschrieben wird spaltenweise — alles andere macht die spätere Abfrage teurer, als die einmalige Umformung kostet.

  • Parquet Standardformat der Zielzone, spaltenweise, mit ZSTD komprimiert
  • ORC gelesen und geschrieben, für Bestände aus Hadoop-Umgebungen
  • Avro gelesen und geschrieben, mit Schema aus der Registry
  • JSON Lines gelesen, typisch für Anwendungsereignisse über HTTP
  • CSV gelesen, mit angegebenem Trennzeichen und Zeichensatz
  • Iceberg Tabellenformat über Parquet: Schema-Entwicklung, Zeitreisen
  • Delta Lake Tabellenformat über Parquet, für bestehende Delta-Bestände

Größenklassen

Die Klasse bestimmt nur die Zahl der Verarbeitungsknoten. Steuerebene und Ablage sind in jeder Klasse dieselben; ein Wechsel ändert weder Strecken noch Daten.

Größenklassen der Data Platform mit Knotenzahl und Monatspreis
KlasseKnotenvCPU gesamtPreis / Monat
Platform S216229,70 €266,45 $
Platform M648557,70 €646,93 $
Platform L161281.377,70 €1.598,13 $

Beträge netto zzgl. 19 % USt. Jede Zeile ist die Summe aus Steuerebene und Knotenzahl: 65,70 €76,21 $ plus Knoten mal 82,00 €95,12 $. Speicher wird nach Verbrauch abgerechnet und ist nicht enthalten.

Data Platform anfragen

Öffnet die Anfrage, vorbelegt mit Platform S. Die Data Platform hat noch keinen eigenen Katalogtarif — ihr Betrag ist aus Katalogwerten gerechnet.

Ereignisse, die niemand verpasst

Drei Broker, die Rechner des Clusters, halten den Nachrichtenstrom und verwalten sich im KRaft-Modus selbst — ohne den früher nötigen Zusatzdienst ZooKeeper. Schema Registry, die Ablage der Nachrichtenformate, und Connect, die Anbindung an Quellen und Ziele, laufen im selben Cluster. Verbraucher lesen in ihrem eigenen Takt; ein langsamer bremst weder den Erzeuger noch die anderen.

Brokerklassen und Durchsatz

Kafka-Brokerklassen mit Ausstattung, Durchsatz und Monatspreis
KlasseBrokervCPU / RAM je BrokerSpeicher je BrokerDauerlastMB/sSpitzeMB/sPreis / Monat
Stream S32 / 4 GB480 GB1845353,03 €409,51 $
Stream M34 / 15 GB1,9 TB741601.329,99 €1.542,79 $

Messbedingung: kafka-producer-perf-test, 1 KB je Nachricht, acks=all, Replikationsfaktor 3, Kompression lz4, ein Thema mit 24 Partitionen. Beträge netto zzgl. 19 % USt.

Aufbewahrung ist eine Rechnung, keine Einstellung

  • Stream S480 GB nutzbar

    5,7 Tage bei 1 MB/s
    13,7 Stunden bei 10 MB/s
  • Stream M1,9 TB nutzbar

    22,8 Tage bei 1 MB/s
    2,3 Tage bei 10 MB/s

Nutzbar ist der Speicher eines einzelnen Brokers, weil jede Nachricht in 3 Kopien liegt — auf jedem Broker eine. Ein Strom von 1 MB/s schreibt 84,4 GB am Tag; die Aufbewahrung ist der nutzbare Speicher geteilt durch diese Menge.

Ohne Auslagerung. Wer länger aufbewahren will, hängt Block Storage NVMe an (0,0860 €0,0998 $ je GB im Monat) oder lagert in den Object Storage aus (0,0070 €0,0081 $ je GB im Monat). Der Abstand zwischen beiden Sätzen ist der Grund, warum lange Aufbewahrung im Objektspeicher landet.

Ein Switch in einem hellen Gestell: zwei Reihen Glasfaser-Steckplätze mit orangefarbenen Kabeln, die gebündelt zur rechten Seite laufen; neben den Steckplätzen leuchten grüne Lichter.
Stream S nimmt 18 MB/s Dauerlast an. Bei 1 MB/s hält Stream S jedes Ereignis 5,7 Tage lang abrufbar — wer es länger braucht, liest es aus der Rohzone, nicht aus dem Strom.

Schema Registry

Avro, Protobuf und JSON Schema werden je Thema versioniert. Die Registry lehnt eine neue Version ab, wenn sie die eingestellte Verträglichkeitsregel verletzt — voreingestellt ist Rückwärtsverträglichkeit.

Die Registry läuft auf denselben Knoten wie die Broker und ist über dieselbe private Adresse erreichbar. Ein eigener Endpunkt nach außen wird nicht geöffnet.

übliche Registry-Schnittstelle, im Preis enthalten

Aufbewahrung und Auslagerung

Ältere Segmente wandern in den Object Storage und bleiben dort abfragbar. Der Broker hält nur den heißen Teil auf NVMe; die Aufbewahrung ist damit nicht mehr an die Plattengröße gebunden.

Für die ausgelagerten Segmente gilt der Objektspeicherpreis, nicht der Blockspeicherpreis. Der Unterschied ist der Grund, warum lange Aufbewahrung überhaupt bezahlbar bleibt.

ältere Segmente im Object Storage

Connect-Laufzeit

Quell- und Zielkonnektoren laufen als eigene Aufgaben. Fällt eine aus, wird sie auf einem anderen Knoten neu gestartet, ohne die übrigen anzuhalten.

Enthalten sind die Konnektoren für Object Storage, PostgreSQL, MySQL, ClickHouse und OpenSearch. Eigene Konnektoren lassen sich als JAR-Datei (Java-Paket) hinterlegen.

verteilt, mit Neustart je Aufgabe

Kafka konfigurieren

Öffnet den Datenbank-Konfigurator mit Stream S im Größenschritt — drei Broker wie in der Tabelle oben, derselbe Katalogtarif. Sicherung und Netz wählen Sie dort; was Sie dazunehmen, kommt zum Betrag hinzu.

Spalten statt Zeilen

Eine Summe über eine Spalte liest genau diese Spalte. Eine zeilenorientierte Datenbank liest jede Zeile vollständig und verwirft den überflüssigen Teil. Bei vierzig Spalten ist das kein Feinschliff, sondern die Größenordnung.

Was eine Summe über eine Spalte liest

Zeilenweise gelesen

48 Zellen gelesen — die Datenbank liest jede Zeile ganz und verwirft den Rest.

Spaltenweise gelesen

6 Zellen gelesen — nur die eine Spalte, die die Summe braucht.

Beide Raster beantworten dieselbe Frage. Der Abstand wächst mit jeder Spalte, die die Abfrage nicht braucht.

Aggregation über viele Zeilen, wenige Spalten

Wer wenige Kennzahlen über viele Vorgänge bildet, liest nur die Spalten, die die Abfrage nennt. Je breiter die Tabelle, desto größer der Teil, den die Spaltenablage gar nicht erst anfasst.

Zeitfenster über Milliarden Zeilen

Die Daten liegen nach Zeit sortiert in Blöcken. Ein Fenster von einer Stunde berührt die Blöcke dieser Stunde; der Rest der Tabelle wird nicht angefasst.

Verteilungen und Quantile

Näherungsverfahren für Quantile — die Schwelle, unter der ein bestimmter Anteil aller Werte liegt — und für eindeutige Werte sind eingebaut und laufen über den Spaltenblöcken. Eine exakte Zählung über eine Milliarde Zeilen dauert um Faktoren länger als die Näherung.

Wofür ClickHouse nicht gedacht ist

Einzelne Zeilen ändern, Fremdschlüssel prüfen, viele kurze Schreibvorgänge je Sekunde. Dafür bleibt PostgreSQL die richtige Wahl — der Abschnitt zur Abgrenzung führt das aus.

Kompression nach Datenart

  • Zeitreihen mit Kennzahlen

    Delta + ZSTD · Zeitstempel und Zähler in gleichmäßigen Abständen

    12:1 bis 24:1

  • Ereignisse einer Anwendung

    ZSTD · wiederkehrende Feldnamen und Kennungen

    8:1 bis 14:1

  • Protokolltexte

    ZSTD · freier Text mit geringer Wiederholung

    4:1 bis 6:1

  • Kennungen mit wenigen Werten

    LowCardinality + LZ4 · Statuswerte, Ländercodes, Gerätetypen

    20:1 bis 60:1

Die Rate hängt an den Daten, nicht am Dienst. Der Streckenrechner rechnet mit dem unteren Wert der Spanne; die Kosten je Terabyte in der Tabelle darunter rechnen mit der Bezugsrate 10:1 — der senkrechten Linie. Entscheidend ist die Kardinalität einer Spalte, also die Zahl ihrer verschiedenen Werte: Je weniger es sind, desto stärker lässt sie sich packen.

Gemessen als Verhältnis von unkomprimierter zu komprimierter Größe auf der Platte, über Tabellen ab einer Milliarde Zeilen.

Größenklassen und Kosten je Terabyte

ClickHouse-Klassen mit Speicher, Preis und abgeleiteten Kosten je Terabyte
KlasseKnotenvCPU / RAMSpeicherRohdatenbei 10:1je TB RohdatenPreis / Monat
Analytics M18 / 32 GB500 GB4,9 TB38,71 €44,90 $189,00 €219,24 $
Analytics L316 / 64 GB2,0 TB19,5 TB28,11 €32,61 $549,00 €636,84 $

Beträge netto zzgl. 19 % USt. „je TB Rohdaten“ ist der Monatspreis geteilt durch die Rohdatenmenge, die bei 10:1 in den Speicher passt; Replikate halten je eine volle Kopie. Die Klassen stammen unverändert aus dem Produktkatalog und erscheinen mit demselben Betrag unter Datenbanken.

Ein Bildschirm auf einem hellen Tisch zeigt eine Tabelle mit acht Spalten, von denen nur die Spalte „Betrag“ violett hervorgehoben ist. Daneben: „1 von 8“ Spalten gelesen und Balken zur Kompression je Spalte.
Analytics M fasst bei 10:1 rund 4,9 TB Rohdaten — für 38,71 €44,90 $ je Terabyte und Monat. Nicht die Plattengröße entscheidet den Preis, sondern die Kompression.
ClickHouse konfigurieren

Öffnet den Datenbank-Konfigurator mit Analytics M im Größenschritt — derselbe Katalogtarif wie in der Tabelle oben. Aufstellung, Sicherung und Netz wählen Sie dort.

Drei Bildschirme nebeneinander an einer hellen Wand über einem Tisch: links eine Tafel mit Kurve und Balken zum Datenstrom, in der Mitte eine Übersicht mit Kurve und Balken, rechts eine Liste von Protokollzeilen.

Die Tafeln lesen aus ClickHouse, OpenSearch und den Metriken derselben Umgebung — bei ENTRONYX CLOUD als verwalteter Dienst ab 61,00 € netto im Monat.

Dashboards Team · bis 25 angemeldete Personen

Suchen, wo die Antwort im Text steht

Protokolle, Dokumente und Ereignisse werden beim Schreiben zerlegt und indiziert. Eine Suche über hundert Millionen Zeilen beantwortet damit dieselbe Frage in Millisekunden, für die ein Durchlauf über Dateien Minuten braucht.

Größenklassen

OpenSearch-Klassen mit Knoten, Indexspeicher, Aufbewahrung und Monatspreis
KlasseKnotenvCPU / RAM je KnotenIndex je KnotenNutzbar2 KopienAufbewahrungbei 20 GB/TagPreis / Monat
Search S32 / 8 GB200 GB300 GB12,5 Tage169,00 €196,04 $
Search M34 / 16 GB600 GB900 GB37,5 Tage409,00 €474,44 $
Search L38 / 32 GB2,0 TB2,9 TB125 Tage1.019,00 €1.182,04 $

Beträge netto zzgl. 19 % USt. Jede Klasse läuft mit 3 Knoten, weil die Cluster-Verwaltung eine ungerade Zahl für ihre Mehrheitsentscheidung braucht. Nutzbar ist der halbe Bruttospeicher, weil jedes Dokument ein Replikat hat. Der Indexaufschlag von 1,2 gegenüber den Rohdaten ist in der Spalte „Aufbewahrung“ bereits eingerechnet.

Woher der Preis kommt

OpenSearch ist im Produktkatalog noch nicht als eigener Tarif gepflegt. Die Beträge oben sind deshalb gerechnet, nicht gesetzt: Instanzpreis plus Blockspeicher für den Index, mal Verwaltungsaufschlag, mal Knotenzahl. Der Aufschlag von 1,17 ist selbst kein freier Wert, sondern aus dem gepflegten ClickHouse-Tarif zurückgerechnet: dieselbe Ausstattung dort roh, gegen den dort gepflegten Preis.

Ein flacher Server in einem hellen Gestell mit acht Laufwerksträgern in zwei Reihen; an drei Trägern ist der schwarze Hebel geöffnet, an jedem leuchtet ein grünes Licht.
Search S reicht bei 20 GB Rohprotokollen am Tag 12,5 Tage zurück: Jeder Tag belegt 24 GB Index, und jedes Dokument liegt in 2 Kopien auf NVMe.

Indexlebenszyklus

Indizes werden täglich gerollt: Für jeden Tag beginnt ein neuer Index. Nach der eingestellten Frist wandern sie auf langsamere Knoten, danach in den Object Storage, zuletzt werden sie gelöscht. Jeder Schritt ist als Regel hinterlegt, nicht als Aufgabe im Kalender.

Die Aufbewahrungsfrist gilt je Index-Muster. Zugriffsprotokolle mit 14 Tagen und Prüfprotokolle mit 400 Tagen liegen damit im selben Cluster.

heiß, warm, kalt, gelöscht

Volltext und strukturierte Felder

Analysierte Textfelder und exakte Schlüsselwortfelder liegen nebeneinander. Eine Suche nach einer Fehlermeldung lässt sich damit im selben Ausdruck auf einen Mandanten und ein Zeitfenster einschränken.

Deutsche Wortstammbildung und Zusammensetzungszerlegung sind vorkonfiguriert. Eigene Wörterbücher und Synonymlisten lassen sich hinterlegen.

eine Abfrage über beides

Eigene Dashboards

Für Suche und Protokollauswertung bringt der Cluster eine eigene Oberfläche mit — Entdecken, gespeicherte Abfragen, Visualisierungen über Indexmuster.

Für Kennzahlen aus mehreren Quellen ist der Dienst im nächsten Abschnitt gedacht. OpenSearch Dashboards sieht nur die eigenen Indizes.

OpenSearch Dashboards, im Preis enthalten

OpenSearch anfragen

Öffnet die Anfrage, vorbelegt mit Search S. OpenSearch hat noch keinen eigenen Katalogtarif — der Betrag ist aus Katalogwerten gerechnet.

Eine Oberfläche über alle Quellen

Grafana, die verbreitete offene Oberfläche für Kennzahlen-Ansichten, läuft als verwalteter Dienst — mit den Datenquellen der Plattform bereits eingetragen. Aktualisierungen, Sicherung der Ansichten und Wiederherstellung übernehmen wir. Die Ansichten selbst bleiben als JSON, einem offenen Textformat, exportierbar und damit versionierbar.

Datenquellen

Eingetragen und mit Zugangsdaten versehen, sobald der jeweilige Dienst im selben Konto läuft. Eine Ansicht darf Tafeln aus mehreren Quellen zeigen.

  • Prometheus-Endpunkt Metriken aus dem Monitoring, Abfragesprache PromQL
  • Loki Protokolle aus dem Monitoring, Abfragesprache LogQL
  • ClickHouse Auswertungen über die Spaltendatenbank, in SQL
  • OpenSearch Suche und Protokolle über Indexmuster
  • PostgreSQL und MySQL Fachdaten aus verwalteten Datenbanken, in SQL
  • Tempo verteilte Ablaufverfolgung, nur in der oberen Stufe

Alarme

Regel
Abfrage, Schwellenwert und Haltezeit — erst nach Ablauf der Haltezeit gilt der Zustand als erreicht
Zustände
normal, ausstehend, ausgelöst, keine Daten — jeder Übergang wird protokolliert
Kontaktpunkte
E-Mail, Webhook und Matrix; Bereitschafts- und Chatdienste über ihren Webhook
Bereitschaft
Zeitpläne je Team, Eskalation nach Frist an die nächste Stufe
Stummschaltung
geplante Wartungsfenster unterdrücken Meldungen, ohne die Regel abzuschalten
Nachweis
Verlauf je Regel über 90 Tage, mit Auslösezeitpunkt und Quittierung

Freigaben

Vier Wege, eine Ansicht weiterzugeben. Jeder hat eine andere Grenze — die Grenze steht dabei, nicht nur der Weg.

Innerhalb der Organisation

Ordner tragen die Rechte, nicht die einzelne Ansicht. Wer ein Ordnerrecht hat, sieht alle Ansichten darin — das hält die Rechteverwaltung bei dreistelligen Ansichtszahlen noch überschaubar.

Öffentlicher Link mit Ablauf

Eine Ansicht lässt sich ohne Anmeldung freigeben. Der Link trägt ein Ablaufdatum und einen Zufallsanteil, die zugrunde liegende Datenquelle bleibt verborgen. Frei gegebene Ansichten stehen in einer eigenen Übersicht.

Einbettung

Einzelne Tafeln lassen sich in eine eigene Anwendung einbetten. Die Freigabe ist auf angegebene Ursprünge beschränkt; ohne Eintrag in dieser Liste lädt die Tafel nicht.

Bericht als Datei

Ansichten lassen sich zeitgesteuert als PDF erzeugen und per E-Mail versenden. Für Berichte an Stellen, die keinen Zugang zum Dienst haben.

Größenklassen

Dashboard-Stufen mit Knoten, Datenendpunkt und Monatspreis
StufeKnotenvCPU / RAM je KnotenUmfangPreis / Monat
Dashboards Team14 / 8 GBEin Knoten, bis 25 angemeldete Personen, Alarme per E-Mail.61,00 €70,76 $
Dashboards Betrieb28 / 16 GBZwei Knoten hinter einem Load Balancer, Bereitschaftspläne.183,00 €212,28 $
Dashboards Konzern34 / 16 GBDrei Knoten, Mandantentrennung, Tracing-Datenquelle.332,00 €385,12 $

Beträge netto zzgl. 19 % USt. Jede Stufe ist die Summe aus den Knoten und dem Datenendpunkt, den sie liest: 19,00 €22,04 $ für Metriken und Protokolle, 59,00 €68,44 $ für die Stufe mit Ablaufverfolgung. Beide Beträge stammen unverändert aus den Monitoring-Optionen des Produktkatalogs — der Dashboard-Dienst liest aus demselben Endpunkt und rechnet ihn nicht ein zweites Mal ab.

Dashboards anfragen

Öffnet die Anfrage, vorbelegt mit Dashboards Team. Die Stufen sind aus Katalogwerten gerechnet — Knoten und Datenendpunkt, wie in der Fußnote oben.

Alle Klassen nebeneinander

13 Klassen über 5 Dienste. Die letzte Spalte nennt bei jeder Zeile, woher der Betrag stammt — aus dem gepflegten Produktkatalog oder aus einer offengelegten Rechnung auf Katalogwerten.

  • aus dem Produktkatalog
  • gerechnet aus Katalogwerten
Größenklassen aller Analysedienste mit Ausstattung, Monatspreis und Herkunft des Betrags
Dienst und KlasseKnotenvCPU / RAM je KnotenSpeicher je KnotenPreis / MonatHerkunft des Betrags
Data Platform · Platform S28 / 16 GBzustandslos229,70 €266,45 $Steuerebene 65,70 €76,21 $ + 2 × 82 €95,12 $ je Knoten
Data Platform · Platform M68 / 16 GBzustandslos557,70 €646,93 $Steuerebene 65,70 €76,21 $ + 6 × 82 €95,12 $ je Knoten
Data Platform · Platform L168 / 16 GBzustandslos1.377,70 €1.598,13 $Steuerebene 65,70 €76,21 $ + 16 × 82 €95,12 $ je Knoten
Kafka · Stream S32 / 4 GB480 GB353,03 €409,51 $unverändert aus dem Produktkatalog
Kafka · Stream M34 / 15 GB1,9 TB1.329,99 €1.542,79 $unverändert aus dem Produktkatalog
ClickHouse · Analytics M18 / 32 GB500 GB189,00 €219,24 $unverändert aus dem Produktkatalog
ClickHouse · Analytics L316 / 64 GB2,0 TB549,00 €636,84 $unverändert aus dem Produktkatalog
OpenSearch · Search S32 / 8 GB200 GB169,00 €196,04 $ND2 + 120 GB Block NVMe, × 3 Knoten, × Verwaltungsaufschlag
OpenSearch · Search M34 / 16 GB600 GB409,00 €474,44 $ND3 + 440 GB Block NVMe, × 3 Knoten, × Verwaltungsaufschlag
OpenSearch · Search L38 / 32 GB2,0 TB1.019,00 €1.182,04 $ND4 + 1760 GB Block NVMe, × 3 Knoten, × Verwaltungsaufschlag
Dashboards · Dashboards Team14 / 8 GBzustandslos61,00 €70,76 $1 × 42 €48,72 $ je Knoten + 19 €22,04 $ Datenendpunkt
Dashboards · Dashboards Betrieb28 / 16 GBzustandslos183,00 €212,28 $2 × 82 €95,12 $ je Knoten + 19 €22,04 $ Datenendpunkt
Dashboards · Dashboards Konzern34 / 16 GBzustandslos332,00 €385,12 $3 × 91 €105,56 $ je Knoten + 59 €68,44 $ Datenendpunkt

Beträge netto zzgl. 19 % USt., ohne Laufzeitrabatt und ohne Regionsfaktor. Speicher, der nach Verbrauch abgerechnet wird — Object Storage in der Data Platform, ausgelagerte Kafka-Segmente —, ist nicht enthalten. Der Verwaltungsaufschlag von 1,1714 in den gerechneten Zeilen ist aus dem gepflegten Tarif „ClickHouse Analytics M“ zurückgerechnet: der dort gepflegte Preis gegen eine Rohausstattung von 161,35 €187,17 $ aus Instanz und Blockspeicher.

Wann Analysen, wann Datenbanken

Beide Kategorien stehen im Menü nebeneinander und teilen sich zwei Dienste. Die Trennlinie verläuft zwischen Fragen: Analysen beantworten Fragen über viele Vorgänge, Datenbanken die nach einem einzelnen.

Gegenüberstellung der Einsatzkriterien von Analysen und verwalteten Datenbanken
Frage an die Daten
AnalysenWie verhält sich eine Kennzahl über Millionen Vorgänge?
Verwaltete DatenbankenWie lautet der Stand dieses einen Vorgangs?
Zugriffsmuster
Analysenwenige Spalten über sehr viele Zeilen
Verwaltete Datenbankeneine Zeile über den Primärschlüssel
Schreibvorgänge
Analysengebündelt, in großen Blöcken, selten geändert
Verwaltete Datenbankeneinzeln, sofort sichtbar, häufig geändert
Konsistenz
AnalysenErgebnis darf Sekunden alt sein
Verwaltete DatenbankenTransaktion, sofort verbindlich
Änderungen
Analysenanhängen, seltener korrigieren
Verwaltete Datenbankenändern und löschen als Normalfall
Wer liest
AnalysenAuswertungen, Berichte, Dashboards
Verwaltete Datenbankendie Anwendung selbst, in jedem Aufruf
Aufbewahrung
AnalysenMonate bis Jahre, komprimiert
Verwaltete Datenbankenso lange der Vorgang lebt
Fällt der Dienst aus
AnalysenAuswertungen fehlen, die Anwendung läuft weiter
Verwaltete Datenbankendie Anwendung steht

Die Zeilen sind Entscheidungskriterien, keine Leistungsmerkmale. Wer bei mehr als der Hälfte rechts landet, ist unter Verwaltete Datenbanken richtig.

ClickHouse und Kafka stehen in beiden Kategorien

Unter Datenbanken stehen beide als Engine mit Tarif, unter Analysen in ihrer Rolle in der Strecke. Es ist ein Dienst mit einem Preis, nicht zwei Angebote.

Wer nur ClickHouse braucht, ohne Verarbeitungsstrecke und Dashboards, bucht ihn unter Datenbanken — im selben Umfang.

derselbe Dienst, derselbe Preis

Die Trennung liegt im Zugriffsmuster

Eine Tabelle, die tausendmal je Sekunde über den Primärschlüssel gelesen wird, gehört in PostgreSQL, auch wenn sie nur wenige Megabyte groß ist. Eine, die stündlich vollständig durchgerechnet wird, gehört in ClickHouse, auch wenn sie klein ist.

Die Datenmenge entscheidet über die Größenklasse, nicht über die Kategorie.

nicht in der Datenmenge

Wo beide zusammen gebraucht werden

Der Regelfall ist das Nebeneinander. Drei Aufteilungen, die sich im Betrieb bewährt haben.

Fachdaten in PostgreSQL, Auswertung in ClickHouse

Die Anwendung schreibt in PostgreSQL; die Änderungen gehen über den Transaktionslog in die Spaltendatenbank. Auswertungen belasten die Datenbank der Anwendung damit nicht mehr.

Ereignisse über Kafka, Zustand in PostgreSQL

Kafka trägt den Strom der Ereignisse und entkoppelt Erzeuger von Verbrauchern. Der abgeleitete Zustand liegt weiter in der Fachdatenbank; Kafka ersetzt sie nicht, sondern speist sie.

Valkey als Cache, ClickHouse als Quelle

Wiederkehrende Auswertungen werden in Valkey, einem Schlüssel-Wert-Speicher im Arbeitsspeicher, vorgehalten. Die Antwortzeit sinkt auf Millisekunden, ohne dass die Auswertung selbst dupliziert wird.

Was vor der ersten Strecke gefragt wird

6 Fragen, die vor einer Anfrage regelmäßig kommen. Die Antworten rechnen mit denselben Katalogwerten wie die Abschnitte darüber.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns Ihre Strecke.

Welche der fünf Dienste brauche ich wirklich?

Die Rohzone im Object Storage gehört in jede Strecke — nur von dort lässt sich eine falsche Umformung neu aufrollen. Kafka braucht nur, wer einen Ereignisstrom aufnimmt, den mehrere Verbraucher in eigenem Takt lesen; Dateien, Änderungsdaten und der HTTP-Endpunkt kommen ohne aus. OpenSearch lohnt sich, wenn die Antwort im Text steht, etwa in Protokollen.

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Was kostet ein Terabyte Rohdaten in ClickHouse?

In Analytics M, der kleinsten Klasse, passen bei 10:1 rund 4,9 TB Rohdaten in 500 GB Speicher. Der Monatspreis geteilt durch diese Menge ergibt den Betrag je Terabyte; bei stärker komprimierbaren Daten sinkt er.

je Terabyte Rohdaten und Monat, netto38,71 €44,90 $

Kompression nach Datenart

Wie lange bleibt ein Ereignis im Strom abrufbar?

In Stream S bei 1 MB/s Dauerlast rund 5,7 Tage: Nutzbar ist der Speicher eines Brokers, weil jede Nachricht in 3 Kopien liegt. Wer länger aufbewahren will, lagert ältere Segmente in den Object Storage aus — dort gilt der Objektspeicherpreis statt des Blockspeicherpreises.

Aufbewahrung je Brokerklasse

Warum stehen ClickHouse und Kafka auch unter Datenbanken?

Unter Datenbanken werden beide als Engine mit Tarif geführt, unter Analysen in ihrer Rolle in der Strecke. Es ist ein Dienst mit einem Preis: Die Klassen von Kafka und ClickHouse auf dieser Seite stammen unverändert aus dem Produktkatalog.

Verwaltete Datenbanken

Woher kommen die Beträge für OpenSearch, Data Platform und Dashboards?

Diese Dienste haben noch keinen eigenen Katalogtarif; ihre Beträge sind aus Katalogwerten gerechnet. Instanzen und Speicher gehen mit einem Verwaltungsaufschlag von 1,1714 ein, der aus dem gepflegten ClickHouse-Tarif zurückgerechnet ist. Die Rechnung jeder Klasse steht offen in der Tabelle der Größenklassen.

Alle Klassen mit Herkunft des Betrags

Kann ich die Strecke erst klein beginnen?

Ja. Kafka und ClickHouse buchen Sie einzeln im Konfigurator, die übrigen drei Dienste erhalten Sie als Angebot; der günstigste Einstieg ist Dashboards Team. Eine Klasse lässt sich später anheben; die Rohzone im Object Storage bleibt bei jedem Wechsel liegen.

Einstieg je Monat, netto61,00 €70,76 $

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Strecke im Konfigurator oder als Anfrage

Kafka und ClickHouse buchen Sie im Datenbank-Konfigurator, mit denselben Katalogtarifen wie auf dieser Seite. Data Platform, OpenSearch und Dashboards bestätigen wir als Angebot — vorbelegt mit der Strecke, die Sie oben berechnen. Jede Rechnung dahinter steht offen auf dieser Seite.

Dienste
5
Größenklassen
13
Einstieg
61,00 €70,76 $
Ablage je GB
0,0070 €0,0081 $