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Systemstatus

Zustand aller Dienste, Stand 28.08.2026

Diese Seite wurde aus derselben Messung gespeist, die bei ENTRONYX CLOUD auch über SLA-Gutschriften entscheidet — das SLA ist unsere Verfügbarkeitszusage. Wir veröffentlichen hier auch Werte, die uns Geld kosten. Ein Vorfall ist eine Störung, die wir öffentlich führen. Er erscheint, sobald drei unabhängige Prüfpunkte eine Abweichung melden.

Jeder Zustand wird mit Symbol und Wortlaut ausgewiesen, nicht allein über Farbe. Ein Balken im Verfügbarkeitsband entspricht einem Tag; seine Höhe sinkt mit dem Schweregrad.

Stand
28.08.2026
09:40 Uhr (MESZ) — feste Momentaufnahme, keine laufende Messung
Messtakt
60 s
je Prüfpunkt
Prüfpunkte
14
in mindestens 5 unabhängigen Netzen
Rückblick
90 Tage
je Dienst einzeln

2 Dienste sind beeinträchtigt

2 von 6 Diensten weichen vom Normalbetrieb ab, 1 von 5 Standorten sind betroffen. Details je Dienst weiter unten.

Stand
28.08.2026, 09:40 Uhr (MESZ)
Messtakt
60 s

Standorte

4 betriebsbereit · 1 auffällig

  • Frankfurt am Mainfra1Betriebsbereit

    Normalbetrieb

  • Frankfurt am Mainfra2Beeinträchtigt

    Block Storage: erhöhte Schreiblatenz auf Pool 3 und 7

  • Berlinber1Betriebsbereit

    Normalbetrieb

  • Münchenmuc1Betriebsbereit

    Normalbetrieb · Kühlkreis 2 seit 06:12 im Handbetrieb, ohne Auswirkung

  • Helsinkihel1Betriebsbereit

    Normalbetrieb

Dienste

Gemessen von 14 externen Prüfpunkten außerhalb unseres Netzes. Ein Tag gilt als gestört, sobald mindestens drei Prüfpunkte gleichzeitig eine Abweichung melden.

ComputeBetriebsbereit

Bare Metal, Cloud-Instanzen, GPU-Knoten, Kubernetes-Worker

90 Tage
99,962 %
Zusage
99,95 %
31.05.202628.08.202687 × störungsfrei · 2 × beeinträchtigt · 1 × teilweise gestört

Alle Hypervisor-Cluster im Sollbereich. Kein Provisionierungsstau.

StorageBeeinträchtigt

Object Storage, Block Storage, Backup-Ziele, Cold Archive

90 Tage
99,892 %
Zusage
99,95 %
31.05.202628.08.202685 × störungsfrei · 4 × beeinträchtigt · 1 × Ausfall

fra2: erhöhte Schreiblatenz auf zwei Block-Storage-Pools nach Austausch eines Controllers. Lesepfad unbeeinträchtigt.

NetzwerkBetriebsbereit

Backbone, Transit, Peering, vRack, DDoS-Filter

90 Tage
99,962 %
Zusage
99,99 %
31.05.202628.08.202687 × störungsfrei · 2 × beeinträchtigt · 1 × teilweise gestört

18,4 Tbit/s Kapazität, Spitzenlast bei 41 %. Alle Ringe geschlossen.

APIBetriebsbereit

api.entronyx.cloud, S3-Endpunkte, Terraform-Provider

90 Tage
99,911 %
Zusage
99,95 %
31.05.202628.08.202688 × störungsfrei · 1 × beeinträchtigt · 1 × Ausfall

P95 der Antwortzeit bei 118 ms über alle Endpunkte.

KundenpanelWartung

Weboberfläche, Abrechnung, Ticketsystem, Zwei-Faktor-Anmeldung

90 Tage
99,948 %
Zusage
99,9 %
31.05.202628.08.202683 × störungsfrei · 2 × geplante Wartung · 4 × beeinträchtigt · 1 × teilweise gestört

Wartungsfenster: Umstellung der Rechnungsansicht auf die neue Belegarchiv-API. Anmeldung und Ticketsystem laufen.

Anycast-DNSBetriebsbereit

Autoritative Zonen, Resolver, Reverse-DNS

90 Tage
99,987 %
Zusage
99,99 %
31.05.202628.08.202688 × störungsfrei · 2 × beeinträchtigt

12 Anycast-Standorte erreichbar. Kein Standort aus dem Verbund genommen.

  • störungsfrei
  • geplante Wartung
  • beeinträchtigt
  • teilweise gestört
  • Ausfall

Ein Balken je Tag. Die Höhe des Balkens sinkt mit dem Schweregrad — die Aussage hängt nicht allein an der Farbe.

Angekündigt

Geplante Wartungsfenster

Ein Wartungsfenster ist ein vorher angekündigter Zeitraum, in dem wir an einer Anlage arbeiten. Arbeiten ohne erwartete Unterbrechung kündigen wir fünf Kalendertage vorher an, Arbeiten mit erwarteter Unterbrechung 14 Tage vorher. Einzelne Fenster an Ihren dedizierten Ressourcen — Anlagen, die nur Sie nutzen — verschieben wir auf Wunsch um bis zu 14 Tage.

Regeln im SLA, Ziffer 6
Optisches Rangierfeld von vorn, hunderte Glasfaserkabel in geordneten senkrechten Bögen; auf der Kopfleiste darüber der Schriftzug ENTRONYX CLOUD.
Acht Stunden je Monat und Ressource sind die Grenze eines Wartungsfensters: Was darüber hinausgeht, rechnet ENTRONYX CLOUD vollständig als Ausfallzeit. Notfallwartung ohne Ankündigung zählt zur Hälfte als Ausfallzeit — auch wenn sie unvermeidbar war.
  • 02.09.2026, 02:00–04:00 MESZ

    Umstellung der Rechnungsansicht auf das neue Belegarchiv

    Kundenpanel · alle Regionen

    Das Belegarchiv wird auf einen eigenen Dienst mit Volltextsuche über alle Rechnungen und Gutschriften umgestellt. Die Migration umfasst 4,1 Mio. Belege.

    Erwartete Auswirkung: Rechnungsansicht und PDF-Download sind bis zu 40 Minuten nicht erreichbar. API, Compute, Netzwerk und Storage sind nicht betroffen.

  • 09.09.2026, 01:00–05:00 MESZ

    Jahresprüfung der Netzersatzanlage mit Lastübernahme

    hel1 · Brandabschnitt A

    Vorgeschriebene Prüfung nach EN 50600 mit vollständiger Lastübernahme durch die Netzersatzanlage. Die USV überbrückt den Umschaltvorgang.

    Erwartete Auswirkung: Keine erwartete Auswirkung auf laufende Systeme. Server mit nur einem angeschlossenen Netzteil sind während der Umschaltung theoretisch gefährdet — betroffene Kunden wurden einzeln informiert.

  • 16.09.2026, 23:00 – 17.09.2026, 03:00 MESZ

    Kapazitätserweiterung auf 2 × 800 Gbit/s je Strecke

    Backbone · Nordstrecke (hel1 ↔ ber1 ↔ fra1)

    Einbau zusätzlicher Transponder und Umschaltung der Wellenlängen. Der Ring wird dafür einseitig geöffnet, der Verkehr läuft über die Gegenrichtung.

    Erwartete Auswirkung: Latenz zwischen hel1 und fra1 steigt für die Dauer des Fensters um bis zu 9 ms. Kein Paketverlust erwartet, keine Unterbrechung.

Gang zwischen zwei Reihen schwarzer Serverschränke, Kabeltrassen unter der Decke, Streiflicht auf den Türen.

Vorfallchronik

4 Vorfälle der letzten 90 Tage

Jeder Eintrag nennt zuerst die betroffene Zone — den Bereich, in dem die Störung blieb, also einen Standort, einen Dienst oder eine Transitstrecke, das heißt eine Verbindung in ein fremdes Netz. Danach folgen Zeitleiste, Auswirkung, Ursache, Behebung und die Frage, ob eine Gutschrift ausgelöst wurde. Wir schreiben die Chronik so, wie wir sie intern führen — inklusive der Stellen, an denen wir selbst der Grund für die Verzögerung waren.

Reihe gleicher Steckrelais auf einer Hutschiene im Schaltschrank; alle Klappen liegen geschlossen, eine in der Mitte steht offen und gibt den Kontaktblock frei.
Ein Vorfall entsteht hier nicht durch eine Entscheidung, sondern durch eine Schwelle: zehn Minuten bestätigte Abweichung. Beim Storage-Ausfall am 11.08.2026 dauerte es noch 41 Minuten bis zum Eintrag, weil ein Mensch ihn auslösen musste.
  1. kritischinc-2026-0811

    Schreiblatenz auf Block Storage in fra2 nach Firmware-Rollout

    fra2 · Block Storage Pool 3, 7 und 11 · rund 2.900 Volumes

    Beginn
    11.08.2026, 14:07 MESZ
    Behoben
    11.08.2026, 21:52 MESZ
    Dauer
    7 h 45 min

    Auswirkung

    Schreibvorgänge auf den betroffenen Pools erreichten Latenzen bis 4.200 ms, in der Spitze liefen Datenbank-Transaktionen in die Zeitüberschreitung. Lesezugriffe blieben durchgängig unter 3 ms. Kein Datenverlust: der Journal-Layer hat alle bestätigten Schreibvorgänge gehalten, die Prüfsummenläufe nach der Behebung waren fehlerfrei.

    Ursache

    Ein Firmware-Update auf 96 NVMe-Regalen aktivierte eine Hintergrund-Garbage-Collection, deren Standardparameter für unsere Schreibprofile zu aggressiv gesetzt sind. Der Hersteller hat die Änderung im Release-Hinweis nicht als verhaltensrelevant markiert; unsere Vorprüfung im Labor lief mit einem Lastprofil, das die Bedingung nicht ausgelöst hat.

    Behebung

    Rücknahme der Firmware auf allen betroffenen Regalen in Wellen zu je 8 Regalen, danach kontrollierter Rebuild der Pools. Ab 19:40 lagen die Latenzen wieder unter 12 ms, bis 21:52 waren alle Rebuilds abgeschlossen.

    Nachbetrachtung

    Ehrliche Nachbetrachtung: Zwei Dinge sind hier schiefgelaufen, die nichts mit dem Hersteller zu tun haben. Erstens hatten wir für Storage-Firmware keinen Canary-Ring — der Rollout ging in einem Schritt auf die gesamte Pool-Gruppe. Seit dem 18.08. laufen Firmware-Änderungen über einen Canary von 4 % der Regale mit 72 Stunden Beobachtung. Zweitens haben wir diesen Vorfall erst um 14:48 auf der Statusseite geführt, 41 Minuten nach der ersten internen Alarmierung; Kunden haben in dieser Zeit Tickets geschrieben und keine Antwort bekommen. Die Schwelle für einen Statuseintrag liegt jetzt bei 10 Minuten bestätigter Abweichung und wird automatisch aus der Alarmierung ausgelöst, nicht mehr manuell entschieden.

    Gutschrift

    Gutschrift von 25 % der Monatsgebühr für alle betroffenen Volumes wurde ohne Antrag auf der Rechnung 09/2026 erteilt.

    Zeitleiste

    1. 14:07

      Alarm: P99-Schreiblatenz Pool 3 überschreitet 500 ms.

    2. 14:48

      Statuseintrag veröffentlicht, Ursache noch unklar.

    3. 15:35

      Zusammenhang mit dem Firmware-Rollout bestätigt, Rollout gestoppt.

    4. 16:20

      Beginn der Rücknahme, erste Welle von 8 Regalen.

    5. 19:40

      Latenzen wieder im Normbereich, Rebuild läuft.

    6. 21:52

      Alle Pools synchron, Vorfall geschlossen.

  2. erheblichinc-2026-0703

    Paketverlust über einen Transit-Upstream in hel1

    hel1 · ausgehender Transit über einen von vier Upstreams

    Beginn
    03.07.2026, 03:19 MESZ
    Behoben
    03.07.2026, 03:45 MESZ
    Dauer
    26 min

    Auswirkung

    Für Ziele, die über diesen Upstream erreicht wurden, lag der Paketverlust zwischen 4 % und 11 %. Betroffen waren überwiegend Ziele im Baltikum und in Nordeuropa. Verkehr innerhalb des ENTRONYX-Backbones sowie über DE-CIX, BCIX und FICIX war zu keinem Zeitpunkt betroffen.

    Ursache

    Der Upstream hat eine angekündigte Wartung an einem Linecard-Chassis früher begonnen als kommuniziert. Die BGP-Sitzung flappte statt sauber abzubauen, wodurch unsere Route-Selection zwölf Minuten lang zwischen zwei Pfaden pendelte.

    Behebung

    Manuelles Herabsetzen der Local Preference für den betroffenen Upstream, Umleitung auf die verbleibenden drei Transitverträge. Der Verkehr lief anschließend ohne Verlust; die Sitzung wurde am 03.07. um 11:00 kontrolliert zurückgenommen.

    Nachbetrachtung

    Die Route-Selection dämpft Sitzungen jetzt automatisch, wenn innerhalb von fünf Minuten mehr als zwei Zustandswechsel auftreten (BGP Damping mit angepassten Schwellwerten).

    Gutschrift

    Unterhalb der Gutschriftschwelle: Die Netzverfügbarkeit lag im Juli bei 99,994 % und damit über dem zugesagten Wert.

    Zeitleiste

    1. 03:19

      Synthetische Messpunkte melden Verlust auf Pfaden über AS-Pfad 3.

    2. 03:26

      Statuseintrag veröffentlicht.

    3. 03:31

      Local Preference gesenkt, Verkehr wird umgeleitet.

    4. 03:45

      Messpunkte wieder grün, Vorfall geschlossen.

  3. kritischinc-2026-0618

    HTTP 502 auf allen Schreibendpunkten der API

    api.entronyx.cloud · alle Regionen · POST, PUT, PATCH, DELETE

    Beginn
    18.06.2026, 10:52 MESZ
    Behoben
    18.06.2026, 11:06 MESZ
    Dauer
    14 min

    Auswirkung

    Sämtliche schreibenden API-Aufrufe wurden mit HTTP 502 beantwortet. Lesende Aufrufe und der S3-Datenpfad blieben verfügbar. Das Kundenpanel zeigte in der Folge leere Ressourcenlisten, weil es beim Laden auf einen schreibenden Session-Endpunkt zugreift. Bestehende Instanzen, Netzwerke und Storage liefen unverändert weiter — betroffen war ausschließlich die Steuerungsebene.

    Ursache

    Eine Konfigurationsänderung am Ratelimiter wurde mit einem Schwellwert von 0 statt 3.000 Anfragen pro Minute ausgerollt. Die Änderung passierte die Prüfung, weil unser Schema den Wert 0 als „unbegrenzt“ interpretiert hat, der Limiter selbst aber als „nichts erlaubt“.

    Behebung

    Rücknahme der Konfiguration über den vorherigen Revisionsstand. Die Wiederherstellung dauerte 90 Sekunden ab Erkennung der Ursache.

    Nachbetrachtung

    Das Konfigurationsschema kennt kein 0 mehr; unbegrenzt wird explizit als null geführt. Zusätzlich gilt für die Steuerungsebene seit dem 25.06. ein Progressive Rollout über drei Ringe mit automatischem Abbruch bei einer Fehlerrate über 1 %.

    Gutschrift

    14 Minuten entsprechen im Juni 99,968 % API-Verfügbarkeit. Der Wert liegt über der Zusage von 99,95 %, eine Gutschrift ist daher nicht ausgelöst worden.

    Zeitleiste

    1. 10:52

      Fehlerrate der Schreibendpunkte springt auf 100 %.

    2. 10:55

      Statuseintrag veröffentlicht, Steuerungsebene betroffen.

    3. 11:04

      Ursache identifiziert, Rücknahme gestartet.

    4. 11:06

      Fehlerrate zurück auf Grundrauschen, Vorfall geschlossen.

  4. geringinc-2026-0602

    Verzögerte Zonentransfers nach DNSSEC-Schlüsselwechsel

    Autoritatives DNS · 11 von 12 Anycast-Standorten

    Beginn
    02.06.2026, 22:40 MESZ
    Behoben
    03.06.2026, 01:15 MESZ
    Dauer
    2 h 35 min

    Auswirkung

    Änderungen an DNS-Einträgen wurden an elf Standorten mit bis zu 40 Minuten Verzögerung übernommen. Bestehende Einträge wurden durchgehend korrekt beantwortet, es gab keine NXDOMAIN-Antworten und keine Signaturfehler.

    Ursache

    Beim planmäßigen Wechsel des Zone Signing Key lief die Neusignierung von 61.000 Zonen auf denselben Knoten wie der Transferdienst. Die CPU-Sättigung hat die Transfers ausgebremst.

    Behebung

    Signierung auf dedizierte Knoten verlagert und der Wechsel in Chargen zu 5.000 Zonen fortgesetzt.

    Gutschrift

    Keine Gutschrift: Die Namensauflösung selbst war zu keinem Zeitpunkt gestört.

    Zeitleiste

    1. 22:40

      Transferverzögerung an elf Standorten festgestellt.

    2. 22:58

      Statuseintrag veröffentlicht.

    3. 23:30

      Signierung auf separate Knoten verlagert.

    4. 01:15

      Alle Standorte synchron, Vorfall geschlossen.

Ältere Vorfälle bewahren wir 36 Monate auf und stellen sie auf Anfrage zur Verfügung. Vorfälle mit Sicherheitsbezug erscheinen nicht in dieser öffentlichen Chronik; betroffene Kunden werden nach dem Verfahren aus Sicherheit und Compliance direkt unterrichtet.

Benachrichtigung

Status abonnieren

Sie können sich über neue Vorfälle und geplante Wartung unterrichten lassen — wahlweise für alle Dienste oder nur für die Standorte und Produkte, die Sie tatsächlich nutzen. Die Auswahl treffen Sie im Kundenpanel unter „Benachrichtigungen“.

Für Vorfälle der Stufe „kritisch“ versenden wir zusätzlich eine Nachricht an alle hinterlegten technischen Kontakte, unabhängig von den gewählten Einstellungen.

  • Feed

    Atom-Feed — ein maschinenlesbarer Nachrichtenstrom — über alle Vorfälle und Wartungsfenster, filterbar nach Region und Dienst.

    /status.atom

  • Webhook

    Ein Webhook ist ein automatischer Aufruf Ihrer Adresse (HTTP-POST) bei jeder Zustandsänderung. Der Nutzdatenteil ist mit HMAC-SHA256 signiert, damit Sie prüfen können, dass die Meldung von uns stammt.

    Panel → Benachrichtigungen

  • Kalender

    Geplante Wartungsfenster als iCalendar-Abonnement — ein Kalender, den Ihr Team-Kalendersystem einbindet und laufend abruft.

    /status.ics

Störung gefunden?

Wenn die Ursache nicht bei uns liegt, sagen wir das auch

Bevor Sie ein Ticket schreiben: Diese Seite klärt, ob wir die Störung bereits kennen. Läuft bei uns alles im Sollbereich und bei Ihnen nicht, helfen Ressourcen-ID, Zeitstempel mit Zeitzone und ein Auszug aus dem Protokoll am meisten.

Erstreaktion P1
15 min – 8 h
Statuseintrag ab
10 min Abweichung
Chronik-Aufbewahrung
36 Monate
Meldung an Sie
24 h