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Währung
Euro (EUR)
Preise
netto, zzgl. 19 % MwSt.

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Verwaltete Datenbanken · 9 Engines

9 Datenbank-Engines, 26 Tarife, ein Betriebsmodell. Bereitstellung, Sicherung, Verschlüsselung, Überwachung und Versionswechsel übernehmen wir — bei jeder Engine nach demselben Verfahren. Wo genau die Grenze zwischen Ihrer und unserer Seite verläuft, steht gleich im ersten Abschnitt.

Standard ist der private Endpunkt im vRack — dem privaten Netz zwischen Ihren eigenen Servern —, also ohne öffentliche Adresse. TLS, die Verschlüsselung der Verbindung, ist nicht abschaltbar; unverschlüsselte Verbindungen werden abgelehnt.

Engines
9
relational, Dokument, Cache, Analytik, Suche, Streaming
Einstieg
47,30 €
Grafana Essential S, monatlich netto
Größter Tarif
64 GB
RAM, ClickHouse Analytics L
Tarife
26
über alle Engines

Die Grenze

Was wir übernehmen, was bei Ihnen bleibt

Eine verwaltete Datenbank nimmt Ihnen den Betrieb ab, nicht die Datenmodellierung. Diese beiden Spalten sagen vor allen Tarifen, welcher Teil auf welcher Seite liegt.

Betrieb

ENTRONYX CLOUD übernimmt

In jedem Tarif enthalten, ohne Zusatzvereinbarung.

Bereitstellung
Knoten, Betriebssystem, Engine-Version und Netzanbindung. Sie bekommen eine Verbindungszeichenfolge, keine Maschine zum Einrichten.
Sicherung
Einmal am Tag der vollständige Bestand, dazwischen fortlaufend das Journal, also das Protokoll jeder einzelnen Änderung — verschlüsselt und in einer anderen Region als die Instanz.
Failover
Ab zwei Knoten überwacht ein Wächter die primäre Rolle. Fällt sie aus, übernimmt ein Replikat, typischerweise in unter 30 Sekunden.
Verschlüsselung
AES-256 für gespeicherte Daten, TLS 1.3 für jede Übertragung. Ein Verbindungsversuch ohne TLS wird abgewiesen, nicht stillschweigend zugelassen.
Versionswechsel
Nebenversionen im Wartungsfenster, Hauptversionen nach Vorprüfung. Die Termine kündigen wir an.
Messwerte
Verbindungen, Puffertrefferquote, Replikationsrückstand und Sperrwartezeiten liegen an einem Prometheus-Endpunkt bereit — dem verbreiteten Abfrageformat für Überwachungswerkzeuge.
Anwendung

Sie behalten

Alles, was von Ihrer Anwendung abhängt — und deshalb niemand für Sie entscheiden kann.

Schema und Abfragen
Tabellen, Indizes, Ausführungspläne. Wir sehen die langsame Abfrage im Protokoll — schreiben sie aber nicht um.
Die richtige Größe
Welcher Tarif, wie viele Knoten, wie viele Leseabbilder. Es gibt keine automatische Vergrößerung, die still die Rechnung erhöht.
Wiederverbindung
Nach einem Failover trägt die Verbindungszeichenfolge denselben Namen, aber eine andere Adresse. Ihre Anwendung muss neu verbinden können.
Verbindungsverwaltung
Wie viele Verbindungen Ihr Anwendungspool gleichzeitig offen hält. Die Obergrenze der Instanz ist eine Grenze, kein Ziel.
Zugriffsrechte
Rollen, Passwörter und die Freigabeliste des öffentlichen Endpunkts. Eine leere Liste bedeutet gesperrt, nicht offen.
Archivierung
Die enthaltene Aufbewahrung schützt vor Fehlern der letzten Wochen, nicht vor Aufbewahrungspflichten über Jahre.

Wie viel geht im schlimmsten Fall verloren

Der Wiederherstellungspunkt ist der Abstand zwischen dem letzten sicherbaren Stand und dem Ausfall. Er hängt nicht am Tarif, sondern an der Engine.

3 der 9 Dienste führen zwischen zwei Vollsicherungen ein fortlaufendes Journal und stellen deshalb auf eine frei gewählte Sekunde zurück: PostgreSQL, MySQL, MongoDB. Der Verlust beschränkt sich dort auf die Schreibvorgänge, die das Journal beim Ausfall noch nicht aufgenommen hatte.

Die übrigen 6 Dienste sichern in Momentaufnahmen. Ohne Journal liegt der schlechteste Fall bei einem vollen Tag — 1.440 Minuten zwischen zwei Vollsicherungen. Wer das nicht tragen kann, gehört auf eine Engine mit Journal oder braucht einen zweiten Schreibweg in der Anwendung.

Wie weit zurück — die Stufen aus dem Konfigurator

Die Aufbewahrung bestimmt nicht, wie genau Sie treffen, sondern wie weit Sie zurück können. Beides zusammen ergibt den Schutz: die Genauigkeit aus dem Journal, die Reichweite aus dieser Stufe.

Snapshots (7 Tage)
9,00 €
Tägliche Snapshots, 7 Wiederherstellungspunkte, im ENTRONYX-Netz gespeichert.
Managed Backup (30 Tage)
29,00 €
Tägliche inkrementelle Sicherung, 30 Punkte, georedundant in zweiter Region.
Vault Backup (365 Tage)
79,00 €
Unveränderlicher Speicher mit WORM-Sperre für Compliance-Vorgaben.
Zwei baugleiche Servereinschübe nebeneinander, einer mit grüner, einer mit blauer Statusleuchte.

Replikat · Failover unter 30 s

Ein Replikat ist keine Sicherung. Es hält denselben Stand wie der primäre Knoten — auch den versehentlich gelöschten. Gegen einen Bedienfehler hilft nur die Rückstellung auf einen früheren Zeitpunkt.

Reihe von Laufwerkseinschüben in einem Speicherschrank, Griffmulden im Streiflicht.

Ablage · Sicherung in zweiter Region

Die Datenbank läuft auf lokalen NVMe-Laufwerken — schnellen, direkt an den Knoten angebundenen SSDs. Die Sicherung liegt daneben im Objektspeicher, grundsätzlich in einer anderen Region. Ein Standortausfall trifft bei ENTRONYX CLOUD deshalb nie beides gleichzeitig.

Geöffnetes 2-HE-Servergehäuse von schräg oben auf der Werkbank: Kühlkörper mit Kupferboden über dem Sockel, bestückte und verriegelte Speicherbänke, Lüfterwand, hinten die Netzteile mit Kaltgerätebuchse, an der Front die Laufwerkseinschübe.

Knoten · ECC-Speicher, lokale NVMe-Laufwerke

Jeder Datenbankknoten läuft auf einem Server mit registriertem ECC-Speicher, der gekippte Bits erkennt und korrigiert, bevor sie in eine Tabelle geraten, und mit lokalen NVMe-Laufwerken. Replikate stehen grundsätzlich in getrennten Brandabschnitten — ein Failover findet deshalb auch dann noch einen Knoten, wenn ein ganzer Raum ausfällt.

4 Wörter, die weiter unten vorausgesetzt werden

Replikat
eine mitlaufende zweite Kopie derselben Datenbank auf einem anderen Knoten
Failover
der Wechsel der Schreibrolle auf ein Replikat, wenn der primäre Knoten ausfällt
Point-in-Time-Recovery
die Rückstellung auf eine frei gewählte Sekunde statt nur auf die letzte Sicherung
Verbindungsobergrenze
wie viele Klienten gleichzeitig verbunden sein dürfen; englisch Connection Limit

Auswahl

Erst das Datenmodell, dann der Tarif

Die falsche Engine lässt sich nicht durch mehr Arbeitsspeicher heilen. Diese Übersicht ordnet die sechs Dienste nach dem, was sie speichern und wie darauf zugegriffen wird. Die Größe kommt erst im nächsten Abschnitt.

Übersicht der sechs Datenbankdienste mit Datenmodell, Zugriffsart, typischer Last, Hauptversionen und Einstiegspreis
DienstDatenmodellZugriffTypische LastVersionenab
PostgreSQLrelational + JSONBSQLOLTP, gemischt17161554,46 €
MySQLrelationalSQLOLTP, lesedominiert8.48.054,46 €
ValkeySchlüssel-Wert im RAMRESP-KommandosCache, Sitzungen8.07.2107,75 €
MongoDBDokumenteMQL, Aggregationvariable Schemata8.07.0243,97 €
ClickHousespaltenorientiertSQLAnalytik, Logs25.324.8189,00 €
Apache Kafkaverteiltes LogProducer/ConsumerEreignisströme3.93.8353,03 €

Größen

Vom Datenmodell zur Maschine

26 Tarife über sechs Engines, von 47,30 € bis 1.666,59 € im Monat. Die Wahl hängt an drei Größen: dem Arbeitssatz, dem Datenbestand und der Frage, ob ein Ausfall Minuten oder Sekunden dauern darf.

Alle Tarife aller Engines mit vCPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Knotenzahl und Monatspreis, netto
EngineTarifvCPURAMSpeicherKnotenMonat
PostgreSQLEssential S24 GB80 GB1kein Failover54,46 €
PostgreSQLBusiness M27 GB160 GB2277,25 €
PostgreSQLBusiness L415 GB320 GB2554,36 €
PostgreSQLEnterprise XL830 GB640 GB31.666,59 €
MySQLEssential S24 GB80 GB1kein Failover54,46 €
MySQLBusiness M415 GB320 GB2554,36 €
MySQLEnterprise L830 GB640 GB31.666,59 €
ValkeyCache S28 GBnur RAM1kein Failover107,75 €
ValkeyCache M416 GBnur RAM2481,36 €
ValkeyCache L832 GBnur RAM2962,87 €
MongoDBBusiness S28 GB40 GB3243,97 €
MongoDBBusiness M416 GB80 GB3483,77 €
MongoDBBusiness L832 GB160 GB3941,92 €
ClickHouseAnalytics M832 GB500 GB1kein Failover189,00 €
ClickHouseAnalytics L1664 GB2,0 TB3549,00 €
Apache KafkaStream S24 GB480 GB3353,03 €
Apache KafkaStream M415 GB1,9 TB31.329,99 €
OpenSearchEssential S24 GB40 GB1kein Failover59,42 €
OpenSearchBusiness M27 GB240 GB3386,10 €
OpenSearchBusiness L415 GB480 GB3772,19 €
OpenSearchEnterprise XL415 GB960 GB61.564,10 €
Apache CassandraEssential S24 GB40 GB1kein Failover96,80 €
Apache CassandraBusiness M415 GB480 GB3867,90 €
Apache CassandraBusiness L830 GB960 GB31.597,17 €
GrafanaEssential S24 GBnur RAM1kein Failover47,30 €
GrafanaEssential M27 GBnur RAM1kein Failover95,70 €

Die Knotenzahl ist keine Leistungsangabe: Ein zweiter Knoten verdoppelt nicht den Durchsatz, sondern verkürzt den Ausfall. Der größte Tarif führt 64 GB Arbeitsspeicher — genug, um den Arbeitssatz der meisten Anwendungen vollständig im Speicher zu halten.

PostgreSQL

Der relationale Standardfall

Wenn die Anforderung nicht ausdrücklich etwas anderes verlangt, ist das hier die richtige Wahl: feste Schemata, echte Transaktionen, JSONB für alles, was nicht in Spalten passt — und Erweiterungen, die eine zweite Datenbank daneben überflüssig machen.

Der relationale Standardfall

PostgreSQL

Verwaltetes PostgreSQL mit automatischem Failover, Point-in-Time-Recovery und pgvector für Embeddings.

Versionen171615

ab54,46 €im Monat, netto

Dafür wählen

  • Transaktionale Kernsysteme mit Fremdschlüsseln, Prüfregeln und echten Transaktionen
  • Gemischte Lasten: relationale Tabellen neben JSONB-Dokumenten in derselben Abfrage
  • Ähnlichkeitssuche über Embeddings mit pgvector, ohne zweite Datenbank daneben
  • Geodaten mit PostGIS, Zeitreihen mit nativer Partitionierung nach Bereich

Dafür nicht wählen

  • Analytische Abfragen über Milliarden Zeilen — dafür ist ClickHouse um Größenordnungen schneller
  • Als Warteschlange mit hohem Durchsatz; SKIP LOCKED trägt weit, aber nicht bis Kafka
  • Reiner Sitzungs- oder Seiten-Cache, für den ein RAM-Speicher genügt
Erweiterungen
pgvector, PostGIS, pg_cron, pg_partman
Verbindungspooler
vorgeschaltet, Transaktionsmodus
Lesereplikate
bis 5, auch regionsübergreifend
Wiederherstellungspunkt
sekundengenau (PITR)
Tarife für PostgreSQL: vCPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Knotenzahl und Monatspreis
TarifvCPURAMSpeicherKnotenMonat
Essential S24 GB80 GB1kein Failover54,46 €
Business M27 GB160 GB2277,25 €
Business L415 GB320 GB2554,36 €
Enterprise XL830 GB640 GB31.666,59 €

Datenblätter

MySQL, MongoDB und ClickHouse im Detail

Drei Dienste, die keinen eigenen Abschnitt brauchen, aber dasselbe Datenblatt bekommen: verfügbare Hauptversionen, Tarife mit Ausstattung und Preis sowie eine ehrliche Abgrenzung — wofür sie gebaut wurden und wofür ausdrücklich nicht.

Relational

Festes Schema, Fremdschlüssel und Transaktionen — hier in der Ausführung für gewachsene Anwendungen, die MySQL sprechen und es auch weiter sprechen sollen.

Für gewachsene Anwendungen

MySQL

Verwaltetes MySQL mit InnoDB-Cluster, Lesereplikaten und automatischen Backups.

Versionen8.48.0

ab54,46 €im Monat, netto

Dafür wählen

  • Bestehende Anwendungen aus dem PHP-, WordPress- und Magento-Umfeld ohne Portierungsaufwand
  • Lesedominierte Lasten, die über Replikate horizontal wachsen
  • InnoDB-Cluster mit Gruppenreplikation und automatischer Primärwahl

Dafür nicht wählen

  • Komplexe analytische Abfragen mit Fensterfunktionen über große Datenmengen
  • Anwendungen, die auf PostgreSQL-Erweiterungen wie pgvector oder PostGIS bauen
  • Neue Projekte ohne MySQL-Bindung — PostgreSQL bietet dort mehr für denselben Preis
Zeichensatz
utf8mb4, Kollation utf8mb4_0900_ai_ci
Replikation
GTID-basiert, halbsynchron
Journal
Binlog, ROW-Format, 7 Tage
Wiederherstellungspunkt
sekundengenau (PITR)
Tarife für MySQL: vCPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Knotenzahl und Monatspreis
TarifvCPURAMSpeicherKnotenMonat
Essential S24 GB80 GB1kein Failover54,46 €
Business M415 GB320 GB2554,36 €
Enterprise L830 GB640 GB31.666,59 €

Schemafrei

Struktur je Datensatz statt je Tabelle. Für Daten, deren Felder sich zwischen zwei Einträgen unterscheiden dürfen.

Wenn das Schema wandert

MongoDB

Dokumentendatenbank mit Replica-Set, Aggregation-Pipeline und Atlas-kompatibler Treiber-API.

Versionen8.07.0

ab243,97 €im Monat, netto

Dafür wählen

  • Katalog- und Produktdaten mit stark unterschiedlichen Feldern je Eintrag
  • Ereignis- und Telemetriedaten, deren Struktur sich über die Zeit ändert
  • Anwendungen, die Aggregations-Pipelines statt SQL schreiben

Dafür nicht wählen

  • Stark verknüpfte Modelle mit vielen Beziehungen — $lookup ist kein JOIN
  • Berichte über den gesamten Datenbestand; dafür fehlt die spaltenorientierte Ablage
  • Buchhalterische Konsistenz über viele Dokumente hinweg; Transaktionen gibt es, sie sind aber teuer
Topologie
Replica Set mit drei Knoten
Treiber-API
kompatibel zu den offiziellen Treibern
Wiederherstellung
Oplog-basiert, sekundengenau
Indizes
zusammengesetzt, Text, Geo, TTL
Tarife für MongoDB: vCPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Knotenzahl und Monatspreis
TarifvCPURAMSpeicherKnotenMonat
Business S28 GB40 GB3243,97 €
Business M416 GB80 GB3483,77 €
Business L832 GB160 GB3941,92 €

Analytik

Nicht für den einzelnen Datensatz gebaut, sondern für den Durchsatz über Milliarden davon.

Analytik in Sekundenbruchteilen

ClickHouse

Spaltenorientierte Analysedatenbank für Milliarden Zeilen mit Antwortzeiten unter einer Sekunde.

Versionen25.324.8

ab189,00 €im Monat, netto

Dafür wählen

  • Auswertungen über Milliarden Zeilen mit Antwortzeiten unter einer Sekunde
  • Log-, Metrik- und Klickstromdaten mit hoher Kompression
  • Materialisierte Sichten, die beim Schreiben vorverdichten

Dafür nicht wählen

  • Transaktionale Lasten mit einzelnen Aktualisierungen und Löschungen je Zeile
  • Sehr viele gleichzeitige Punktabfragen — der Optimierer ist auf Durchsatz gebaut, nicht auf Parallelität
  • Referenzielle Integrität; Fremdschlüssel existieren nicht
Tabellen-Engine
MergeTree-Familie, Standard ReplicatedMergeTree
Kompression
ZSTD, typisch Faktor 8 bis 12
Schnittstellen
HTTP, natives Protokoll, MySQL-Port
Aufnahme
Kafka-Engine für direkten Zufluss
Tarife für ClickHouse: vCPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Knotenzahl und Monatspreis
TarifvCPURAMSpeicherKnotenMonat
Analytics M832 GB500 GB1kein Failover189,00 €
Analytics L1664 GB2,0 TB3549,00 €

Valkey

Arbeitsspeicher mit Netzanschluss

Valkey ist die offene Fortführung von Redis: dasselbe Protokoll, dieselben Treiber, dieselben Datenstrukturen — unter einer Lizenz, die den Betrieb als verwalteten Dienst ausdrücklich erlaubt. Bestehende Redis-Clients verbinden sich ohne Anpassung.

Dafür wählen

Versionen8.07.2
  • Sitzungsverwaltung, Objekt-Cache, Ratenbegrenzung und verteilte Sperren
  • Veröffentlichen und Abonnieren sowie leichte Warteschlangen über Streams
  • Bestenlisten und Zähler mit sortierten Mengen bei sehr hoher Anfragerate

Dafür nicht wählen

  • Primäre Ablage von Daten, deren Verlust nicht hinnehmbar ist
  • Datenmengen, die größer sind als der Arbeitsspeicher des Tarifs
  • Abfragen über Beziehungen — es gibt keine Verknüpfungen und keine Indizes über Werte
Persistenz
AOF jede Sekunde, RDB stündlich
Kein Blockspeicher
Datensatz muss in den RAM passen
Cluster-Modus
ab drei Knoten, 16.384 Slots
Protokoll
RESP3, Redis-Treiber kompatibel

Speicherklassen

Es gibt keinen Blockspeicher zum Dazubuchen: Der Arbeitsspeicher des Tarifs ist die Kapazität. Passt der Datensatz nicht hinein, ist nicht der Tarif zu klein, sondern die Engine falsch gewählt.

Speicherklassen von Valkey. Der Arbeitsspeicher ist zugleich die nutzbare Kapazität — die Spalte „Speicher“ fehlt hier nicht, es gibt sie nicht.
TarifvCPUArbeitsspeicherKnotenTypischer EinsatzMonat
Cache S28 GB1kein FailoverSitzungen und Objekt-Cache einer einzelnen Anwendung107,75 €
Cache M416 GB2Gemeinsamer Cache mehrerer Dienste, Ratenbegrenzung, Sperren481,36 €
Cache L832 GB2Bestenlisten und Zähler mit sehr hoher Anfragerate962,87 €

Persistenzmodus

Zwei Verfahren laufen gleichzeitig. Das Anfügeprotokoll (AOF) schreibt jede verändernde Anweisung mit und wird einmal je Sekunde auf das Laufwerk gezwungen. Der Schnappschuss (RDB) schreibt stündlich ein vollständiges Abbild des Speichers.

Beim Neustart eines Knotens wird aus dem Anfügeprotokoll wieder eingelesen — der Verlust beträgt dann höchstens die letzte Sekunde. Bei einer Wiederherstellung aus der Sicherung ist der Bezugspunkt dagegen der letzte Schnappschuss, also bis zu eine Stunde. Das ist kein Fehler in der Einstellung, sondern der Preis dafür, dass ein Speicher im Arbeitsspeicher kein Transaktionsjournal führt.

Die praktische Regel daraus: Alles, was Valkey enthält, muss sich aus einer anderen Quelle neu aufbauen lassen. Ist das nicht der Fall, gehören die Daten in PostgreSQL und nur ihre Kopie hierher.

Abgrenzung zu Kafka

Beide kennen Ströme und Konsumentengruppen, und genau deshalb werden sie verwechselt. Der Unterschied liegt nicht in der Schnittstelle, sondern darin, wo die Daten liegen und wie lange.

Valkey Streams und Apache Kafka im Vergleich — Ablage, Vorhaltung, Verteilung und Betriebsaufwand
MerkmalValkey StreamsApache Kafka
Ablageim Arbeitsspeicherauf Platte, im Tarif enthalten
Vorhaltungüber MAXLEN begrenzt, sonst wächst der Speicherbedarfnach Zeit oder Größe, je Topic einstellbar
Zurückspulenbis zum ältesten noch vorhandenen Eintragbis zum Beginn der Vorhaltung, beliebig oft
VerteilungCluster-Modus ab drei Knoten, 16.384 SlotsPartitionen je Topic, Führer je Partition
Schemakeine Registry, Inhalt ist Sache der AnwendungSchema-Registry enthalten (Avro, Protobuf, JSON Schema)
Betriebsaufwandeine Verbindungszeichenfolge, keine TopologieTopics, Partitionen, Konsumentengruppen zu planen
Einstieg im Monat107,75 €353,03 €
Obergrenze der Datenmenge32 GB Arbeitsspeicher1,9 TB Speicher im größten Tarif

Ereignisströme

Kafka: was passiert ist, nicht was gerade gilt

Ein verteiltes Protokoll statt einer Tabelle. Jeder Eintrag bleibt liegen, bis die Vorhaltung endet — und jeder Verbraucher liest ihn in seinem eigenen Tempo. Ab 353,03 € im Monat, immer mit 3 Knoten, weil ein einzelner Broker kein Protokoll absichert.

Ereignisse statt Zustände

Apache Kafka

Verwaltetes Event-Streaming mit KRaft-Modus, Schema-Registry und Connect-Runtime.

Versionen3.93.8

ab353,03 €im Monat, netto

Dafür wählen

  • Entkopplung von Diensten, die nicht zur selben Zeit erreichbar sein müssen
  • Change Data Capture aus Datenbanken über Debezium und die Connect-Laufzeit
  • Wiederholbare Verarbeitung: Konsumenten spulen zurück, ohne die Quelle zu belasten

Dafür nicht wählen

  • Anfrage-und-Antwort-Muster; Kafka kennt keine Rückkanäle
  • Abfragen über Inhalte — es gibt keinen Index, nur Offsets und Partitionen
  • Kleine Systeme mit wenigen Ereignissen je Sekunde; der Betriebsaufwand lohnt sich dort nicht
Betriebsmodus
KRaft, ohne ZooKeeper
Schema-Registry
enthalten, Avro, Protobuf, JSON Schema
Vorhaltung
nach Zeit oder Größe, je Topic
Verschlüsselung
TLS und SASL/SCRAM erzwungen
Tarife für Apache Kafka: vCPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Knotenzahl und Monatspreis
TarifvCPURAMSpeicherKnotenMonat
Stream S24 GB480 GB3353,03 €
Stream M415 GB1,9 TB31.329,99 €

Gemeinsame Merkmale

Was für jede Engine gilt

Betriebseigenschaften unterscheiden sich weniger zwischen den Diensten als die Datenmodelle. Wo es doch Unterschiede gibt, stehen sie in der Tabelle — nicht im Kleingedruckten. Sicherung und Wiederherstellung stehen im eigenen Abschnitt darunter.

Automatisches Failover

Bei mehrknotigen Tarifen überwacht ein Wächter die primäre Rolle. Fällt sie aus, übernimmt ein Replikat; die Umschaltung dauert typischerweise unter 30 Sekunden. Die Verbindungszeichenfolge zeigt auf einen Namen, nicht auf eine Adresse — Ihre Anwendung braucht nur eine Wiederverbindungslogik.

Verschlüsselung

Ruhende Daten liegen AES-256-verschlüsselt auf NVMe, Sicherungen zusätzlich im Object Storage verschlüsselt. Im Transit gilt TLS 1.3 mit Zertifikatsprüfung; ein Verbindungsversuch ohne TLS wird abgewiesen, nicht stillschweigend zugelassen.

Private Netzanbindung

Jede Instanz bekommt einen Endpunkt im vRack 1 Gbit/s und standardmäßig keine öffentliche Adresse. Wer von außen zugreifen muss, schaltet den öffentlichen Endpunkt frei und hinterlegt eine Freigabeliste — leer bedeutet gesperrt, nicht offen.

Metriken und Protokolle

Ein Prometheus-kompatibler Endpunkt liefert Verbindungen, Puffertrefferquote, Replikationsrückstand und Sperrwartezeiten. Langsame Abfragen landen im Protokoll und in der Konsole, mit Ausführungsplan.

Betriebseigenschaften je Engine — dort, wo sie sich unterscheiden
MerkmalPostgreSQLMySQLValkeyMongoDBClickHouseApache KafkaOpenSearchApache CassandraGrafana
Failoverab zwei KnotenPatroni, < 30 sGruppenreplikation, < 30 sSentinel bzw. Cluster-ModusReplica Set, Wahl in < 15 sReplikat übernimmt ShardPartitionsführer wechselt automatisch
Lesereplikatebis 5, regionsübergreifendbis 5im Cluster-Modusim Replica Setüber Shard-Replikateüber Konsumentengruppen
Speicher im Tarifbis 640 GBbis 640 GBnur RAMbis 160 GBbis 2,0 TBbis 1,9 TBbis 960 GBbis 960 GBnur RAM
Hauptversionswechselim Wartungsfenster, mit Vorprüfungim Wartungsfenster, mit Vorprüfungrollierend, ohne Ausfallrollierend, ohne Ausfallrollierend, ohne Ausfallrollierend, ohne Ausfall
VerbindungsobergrenzeRichtwert 4 × vCPU + 100Pooler vorgeschaltetPooler vorgeschaltet10.000 gleichzeitigTreiber-Pool je Anwendungauf Durchsatz ausgelegt, nicht auf Parallelitätunbegrenzt, Partitionsanzahl ist die Grenze
Reihe verschlossener Speicherkassetten in einem Regal, eine davon halb herausgezogen.

ENTRONYX CLOUD sichert einmal am Tag vollständig und schreibt dazwischen das Journal mit. Jeden Monat wird eine Stichprobe tatsächlich zurückgespielt — eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.

Sicherung · täglich, Prüfung monatlich

Sicherung

Täglich vollständig, dazwischen das Journal

Eine Sicherung, die niemand zurückgespielt hat, ist eine Vermutung. Deshalb läuft die Wiederherstellung hier nicht nur im Ernstfall, sondern monatlich stichprobenhaft — und immer in eine neue Instanz, nie über die laufende.

  1. 01

    Vollsicherung

    täglich

    Einmal je Tag wird der vollständige Datenbestand gesichert und verschlüsselt im Object Storage abgelegt — grundsätzlich in einer anderen Region als die Instanz selbst.

  2. 02

    Journal

    fortlaufend

    Zwischen zwei Vollsicherungen läuft das Transaktionsjournal mit. Es schließt die Lücke zwischen dem letzten vollständigen Abbild und dem Zeitpunkt, den Sie später auswählen.

  3. 03

    Aufbewahrung

    14 Tage, auf Wunsch bis 365

    Vierzehn Tage sind in jedem Tarif enthalten. Für Aufbewahrungspflichten verlängern wir auf bis zu 365 Tage; abgerechnet wird der zusätzlich belegte Speicher.

  4. 04

    Wiederherstellung

    in eine neue Instanz

    Sie wählen einen Zeitpunkt, wir stellen daraus eine zweite Instanz her. Die laufende bleibt unangetastet — der Vergleich beider Stände ist damit Teil des Verfahrens und nicht sein Risiko.

  5. 05

    Prüfung

    monatlich

    Jeden Monat wird eine Stichprobe tatsächlich zurückgespielt und gegen die Quelle geprüft. Was dabei auffällt, ist ein Betriebsvorgang und keine Entdeckung im Ernstfall.

Wiederherstellungspunkt und Verfahren je Engine
EngineWiederherstellungspunktVerfahren
PostgreSQLsekundengenauBasissicherung und fortlaufendes WAL-Journal
MySQLsekundengenauVollsicherung und Binlog im ROW-Format, 7 Tage
Valkeyletzter SchnappschussRDB stündlich, Anfügeprotokoll je Sekunde
MongoDBsekundengenauVollsicherung und Oplog
ClickHouseletzte SicherungVollsicherung je Partition
Apache KafkaVorhaltung statt WiederherstellungEreignisse bleiben im Topic lesbar

Zugriff und Netz

Wie eine Instanz erreichbar wird

Eine verwaltete Datenbank ist erst dann verwaltet, wenn auch der Weg zu ihr festgelegt ist. Standard ist deshalb: privat, verschlüsselt, mit getrennten Rollen — und nichts davon lässt sich versehentlich abschalten.

Jede Instanz erhält einen Namen im internen DNS und einen Endpunkt im vRack 1 Gbit/s — kein öffentlicher A-Record, keine erreichbare Adresse im Internet. Wer von außen zugreifen muss, schaltet den öffentlichen Endpunkt ausdrücklich frei und hinterlegt eine Freigabeliste. Eine leere Liste bedeutet gesperrt, nicht offen.

Bandbreiten des privaten Netzes und deren monatlicher Aufpreis, netto
Privates NetzEinsatzAufpreis
vRack 1 Gbit/sIsoliertes Layer-2-Netz über alle Standorte hinweg.enthalten
vRack 10 Gbit/sFür Storage-Replikation und Datenbank-Cluster.39,00 €
vRack 25 Gbit/sDedizierte Fabric für HPC- und Hypervisor-Cluster.119,00 €
vRack 50 Gbit/sFür verteilte Speicherpools, deren Schreibpfad über das private Netz läuft.219,83 €
vRack 100 Gbit/sHöchste Ausbaustufe für Verbünde mit synchroner Replikation zwischen Brandabschnitten.421,49 €
Verbinden, wiederherstellen, replizieren
# Verbindungszeichenfolge holen — TLS ist Pflicht, nicht Option
entronyx db uri shop-pg --role app
# postgresql://app:…@shop-pg.fra1.db.entronyx.internal:5432/app?sslmode=verify-full
 
# Wiederherstellung auf einen Zeitpunkt innerhalb der Aufbewahrung
entronyx db restore shop-pg \
  --point-in-time "2026-08-27T21:14:05Z" \
  --target shop-pg-restore
 
# Lesereplikat in einer zweiten Region anhängen
entronyx db replica create shop-pg --region hel1 --plan pg-m
sslmode=verify-full ist voreingestellt. Das Wurzelzertifikat liegt in jedem Abbild unter /etc/ssl/certs/entronyx-db.pem und wird über die Paketquelle aktualisiert.

Drei Rollen je Instanz

admin
Legt Datenbanken, Schemata und weitere Rollen an. Gehört in den Bereitstellungslauf, nicht in die Anwendung.
app
Lesen und Schreiben in genau einer Datenbank. Das ist die Rolle, die in Ihrer Verbindungszeichenfolge steht.
readonly
Nur Lesen, standardmäßig gegen ein Replikat. Für Berichte, Exporte und Analysewerkzeuge.

Jede Rolle hat ein eigenes Passwort, das sich einzeln erneuern lässt. Eine Anwendung, die mit admin verbindet, ist ein Befund, kein Betriebszustand.

Umzug

Bestehende Datenbanken migrieren

Der Weg ist bei jeder Engine derselbe: einmal vollständig übertragen, dann fortlaufend nachziehen, bis der Rückstand null ist, und erst dann umschalten. Ein Dump um Mitternacht ist keine Migration, sondern eine Wette.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    1 bis 2 Stunden

    Größe je Tabelle, verwendete Erweiterungen, Zeichensatz und Kollation, Rollen und Rechte, Anzahl gleichzeitiger Verbindungen, längste laufende Abfrage. Alles, was auf der Quelle besonders ist, wird hier sichtbar — nicht erst beim Einspielen.

  2. 02

    Zieltarif wählen

    Arbeitssatz zählt

    Arbeitsspeicher mindestens so groß wie der häufig gelesene Teil der Daten, Speicher etwa das Anderthalbfache des Bestands, Knotenzahl nach Ausfallanforderung. Nach oben lässt sich später wechseln, nach unten nicht immer.

  3. 03

    Erstübertragung

    abhängig von der Datenmenge

    Dump oder Basissicherung, parallel eingespielt. Eigentümer und Rechte der Quelle werden dabei bewusst weggelassen und im Ziel neu vergeben — sonst schleppen Sie Rollen mit, die es hier nicht gibt.

  4. 04

    Fortlaufend nachziehen

    Stunden bis Tage

    Logische Replikation, GTID-Replikation oder Change Streams halten das Ziel aktuell, während die Quelle weiterarbeitet. In dieser Phase testen Sie die Anwendung bereits gegen das Ziel — nur lesend.

  5. 05

    Umschaltung

    Wartungsfenster, wenige Minuten

    Schreibzugriffe auf der Quelle anhalten, warten bis der Rückstand null ist, Verbindungszeichenfolge tauschen, Sequenzen prüfen, Schreibzugriffe freigeben. Wer den Rückstand nicht misst, verliert Datensätze.

  6. 06

    Rückweg offenhalten

    7 Tage

    Die Quelle bleibt eine Woche lang unverändert stehen. Das kostet wenig und ist der einzige belastbare Rollback-Plan, den es bei einer Migration gibt.

PostgreSQL-Migration mit logischer Replikation
# 1. Zielinstanz anlegen, privater Endpunkt im vRack
entronyx db instance create shop-pg \
  --engine postgresql --version 17 --plan pg-m \
  --region fra1 --vrack prod --no-public-endpoint
 
# 2. Schema und Daten übertragen, ohne Eigentümer und Rechte der Quelle
pg_dump --no-owner --no-privileges --format=directory --jobs=4 \
  --dbname="$SOURCE_URL" --file=/tmp/dump
 
pg_restore --no-owner --jobs=4 \
  --dbname="$(entronyx db uri shop-pg --role admin)" /tmp/dump
 
# 3. Fortlaufend nachziehen, bis der Rückstand null ist
psql "$SOURCE_URL" -c "CREATE PUBLICATION migration FOR ALL TABLES;"
psql "$(entronyx db uri shop-pg)" -c \
  "CREATE SUBSCRIPTION migration CONNECTION '$SOURCE_URL' PUBLICATION migration;"
 
# 4. Rückstand messen — erst bei 0 Bytes umschalten
psql "$(entronyx db uri shop-pg)" -c \
  "SELECT application_name,
          pg_wal_lsn_diff(sent_lsn, replay_lsn) AS lag_bytes
     FROM pg_stat_replication;"
 
# 5. Nach der Umschaltung aufräumen
psql "$(entronyx db uri shop-pg)" -c "DROP SUBSCRIPTION migration;"
Für MySQL tritt an die Stelle von Schritt 3 eine GTID-basierte Replikation, für MongoDB mongosync mit Change Streams. Das Muster bleibt identisch.
Werkzeuge und realistische Ausfallzeit je Engine
EngineErstübertragungFortlaufendAusfall
PostgreSQLpg_dump / pg_basebackuplogische Replikation< 5 min
MySQLMySQL Shell, util.copyInstanceGTID-Replikation< 5 min
ValkeyRDB-Datei einspielenREPLICAOF gegen die Quelle< 1 min
MongoDBmongodump / mongorestoremongosync, Change Streams< 10 min
ClickHouseINSERT … SELECT über remoteSecure()Nachlauf je PartitionMinuten bis Stunden
Apache KafkaMirrorMaker 2MirrorMaker 2 mit Offset-Übersetzungohne Ausfall

Nächster Schritt

Datenbank bereitstellen oder Bestand migrieren

Eine Instanz steht in wenigen Minuten, mit privatem Endpunkt, erzwungenem TLS und laufender Sicherung ab der ersten Minute. Für den Umzug bestehender Systeme gibt es einen Leitfaden und auf Wunsch Begleitung durch unsere Techniker.

Engines
9
ab
47,30 €
Tarife
26
Failover
< 30 s