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Private Cloud · ENTRONYX SAP Certified

Zertifizierte
SAP-Knoten

Abgenommen sind 4 Größenklassen — HANA S, HANA M, HANA L, HANA XL — und 4 von 5 Host-Klassen. Abgenommen heißt: Für genau diese Bestückung liegt ein Prüfprotokoll nach SAP HWCCT vor, dem Hardware Configuration Check Tool von SAP. Für jede andere Kombination liegt keins vor — und ohne Protokoll gilt die Speicherzusage nicht.

Knoten ab 1.911,02 € netto je Monat, Host und Lizenz, ohne Datastore — den gemeinsamen Speicherverbund, auf dem die Volumen liegen. Lizenziert wird je Host, nicht je Kern. Abgenommen werden kann an 3 Standorten: überall dort, wo neben der Host-Klasse auch der zertifizierte Datastore steht.

Abgenommene Größen
4
HANA S bis HANA XL — je Klasse ein eigenes Protokoll
Freigegebene Host-Klassen
4 von 5
1 Klasse ist ausdrücklich nicht freigegeben
Arbeitsspeicher
256 GB – 1 TB
physisch je Knoten, ohne Überbuchung
Log-Schreiblatenz
310 µs
gemessen · zugesichert ≤ 1000 µs

Abnahme

Zertifiziert ist die Konfiguration, nicht das Produkt

Ein Knoten gilt erst dann als abgenommen, wenn für genau diese Bestückung ein HWCCT-Protokoll vorliegt: Host, Arbeitsspeicher, Datastore und Volumenschnitt — die Aufteilung des Speichers auf die drei HANA-Dateisysteme — in der Kombination, in der sie ausgeliefert werden. Sie bekommen das Protokoll zur Übergabe und nach jeder Änderung erneut.

  • Abnahmeprotokoll nach SAP HWCCT je Knoten
  • Speicher-KPI vertraglich zugesichert statt nur gemessen
  • 1:1-Zuordnung vCPU zu physischem Kern, kein Speicher-Overcommit
  • Getrennte Volumes für /hana/data, /hana/log und /hana/shared

ENTRONYX SAP Certified

je Host und Monat

Abgenommene HANA-Knoten, lizenziert je Host — ohne Überbuchung.

Lizenzmodell
1.290,00 € je Host und Monat
Knoten je Umgebung
1 bis 8
Freigegebene Host-Klassen
4 von 5
vCPU je Kern
1:1
Verwaltung
vCenter plus SAP Host Agent, LaMa-Anbindung auf Anfrage
Wartungsfenster
Nach Absprache je Umgebung, Vorlauf 21 Tage, außerhalb Ihrer Abschlusszeiträume

Das Wartungsfenster ist der vorher vereinbarte Zeitraum, in dem an einem Knoten gearbeitet werden darf; außerhalb davon wird nicht angefasst. Die Lizenz hängt am Host, nicht an der Kernzahl. Ein Knoten mit 128 Kernen kostet lizenzseitig dasselbe wie einer mit 32 — anders als unter vSphere und HCI, die je Kern abrechnen.

Vier baugleiche Serverknoten übereinander im Rahmen, jeder mit eigenem beschrifteten Prüfaufkleber an der Blende.
Abgenommen sind genau 4 Größen: HANA S auf PC-M64 · HANA M auf PC-M64i · HANA L auf PC-L128 · HANA XL auf PC-X256. Fährt jemand eine andere Kombination, ist sie nicht verboten — sie ist nur nicht belegt: Die zugesicherte Speicher-KPI von ENTRONYX CLOUD gilt für sie nicht, bis ein neues Protokoll vorliegt.

Eine Host-Klasse ist nicht freigegeben

Freigegeben wird immer die ausgelieferte Konfiguration, nicht eine einzelne Kennzahl. Deshalb steht die Begründung je Klasse und nicht als allgemeine Taktgrenze.

PC-S32

PC-S

3-GBit-Uplink ohne getrennte Speicher-Fabric. Geteilte NFS- oder iSCSI-Datastores sind auf dieser Klasse nicht zugelassen, damit Replikations- und Gastverkehr nicht dieselbe Leitung teilen. Ohne geteilten Datastore gibt es keinen automatischen HA-Neustart.

Größenklassen

Die Klasse benennt die physische Bestückung des Hosts. Aus ihr folgen der Volumenschnitt, die zusicherbare Datenbankgröße und die Zahl der vCPU, also der virtuellen Prozessorkerne — und zwar ohne Spielraum, weil der SAP-Stack weder Rechen- noch Speicherüberbuchung zulässt.

HANA S

PC-M64

S/4HANA-Entwicklung, Qualitätssicherung, kleine Nebensysteme

Arbeitsspeicher
256 GB
davon zuweisbar
232 GB
vCPU, 1:1
48
Datenbank bis
128 GB

2.246,02 €

im Monat, netto

Host samt Plattformbetrieb und Lizenz. Datastore wird gesondert berechnet.

HANA M

PC-M64i

Produktives S/4HANA im Mittelstand, Intel-Abnahme mit AMX

Arbeitsspeicher
256 GB
davon zuweisbar
232 GB
vCPU, 1:1
32
Datenbank bis
128 GB

1.911,02 €

im Monat, netto

Host samt Plattformbetrieb und Lizenz. Datastore wird gesondert berechnet.

HANA L

PC-L128

S/4HANA mit angebundenem BW, gemischte OLTP- und OLAP-Last

Arbeitsspeicher
512 GB
davon zuweisbar
472 GB
vCPU, 1:1
64
Datenbank bis
256 GB

2.717,49 €

im Monat, netto

Host samt Plattformbetrieb und Lizenz. Datastore wird gesondert berechnet.

HANA XL

PC-X256

BW/4HANA mit großem Spaltenspeicher, konsolidierte Konzernsysteme

Arbeitsspeicher
1 TB
davon zuweisbar
960 GB
vCPU, 1:1
384
Datenbank bis
512 GB

5.215,08 €

im Monat, netto

Host samt Plattformbetrieb und Lizenz. Datastore wird gesondert berechnet.

Datenblatt der vier HANA-Größenklassen: Host-Klasse, Prozessor, Kerne, Takt, Arbeitsspeicher, zusicherbare vCPU und Monatspreis je Knoten, netto
KlasseHostProzessorKerneGrundtaktRAMzuweisbarvCPUje Monat
HANA SPC-M64EPYC 9454P482,75 GHz256 GB232 GB482.246,02 €
HANA MPC-M64iXeon 6731P322,50 GHz256 GB232 GB321.911,02 €
HANA LPC-L128EPYC 9554643,10 GHz512 GB472 GB642.717,49 €
HANA XLPC-X2562× EPYC 99653842,25 GHz1 TB960 GB3845.215,08 €

Warum zuweisbarer Speicher unter der Klassenbezeichnung liegt

Der Hypervisor — die Virtualisierungsschicht des Hosts — belegt einen festen Sockel plus einen Anteil der Bestückung. Bei PC-M64 bleiben von 256 GB noch 232 GB für den Gast. Die Volumenregeln von SAP rechnen trotzdem auf die physische Bestückung — so definiert SAP sie. Die zugesicherte Datenbankgröße von 128 GB liegt deutlich darunter, weil HANA die zweite Speicherhälfte für Merge, Zwischenergebnisse und temporäre Tabellen braucht.

Abnahme möglich in 3

  • fra1Frankfurt am Main1.911,02 €
  • fra2Frankfurt am Main1.911,02 €
  • muc1München1.911,02 €

Der Preis je Chip zeigt HANA S einschließlich Standortfaktor, netto und ohne Datastore. In Berlin stehen zwar SAP-fähige Host-Klassen, aber nicht der zertifizierte Datastore NVMe Performance — dort ist keine Abnahme möglich.

Bestückte Hauptplatine von schräg oben: zwei Prozessorsockel unter Kühlkörpern, ringsum vollständig belegte Speicherbänke in gleichmäßigen Reihen.

Volumenschnitt

Drei Volumen, drei Regeln, keine Auslegung

SAP schreibt den Schnitt vor, nicht wir. Aus dem Arbeitsspeicher der Klasse folgen die drei Dateisysteme unmittelbar — und damit auch die Menge, die auf dem zertifizierten Datastore bestellt werden muss.

/hana/data
1 × RAM
Der Spaltenspeicher wird beim Sicherungspunkt vollständig auf das Datenvolumen geschrieben. Es fasst deshalb den gesamten Arbeitsspeicher.
/hana/log
min(0,5 × RAM; 512 GB)
Das Redo-Log — das Protokoll aller Schreibvorgänge für den Wiederanlauf — wird zyklisch überschrieben. Mehr als der Deckel bringt keinen zusätzlichen Wiederherstellungspunkt, kostet aber Fläche auf der teuersten Klasse.
/hana/shared
min(1 × RAM; 1.024 GB)
Binaries, Traces und Profile. Wächst mit der Instanz, aber nicht mit den Daten — deshalb der Deckel.
Datenbank bis
RAM ÷ 2
Der Spaltenspeicher darf rund die Hälfte belegen. Die andere Hälfte braucht HANA für den Delta-Merge — das Einarbeiten neuer Schreibvorgänge in den Spaltenspeicher —, für Zwischenergebnisse und temporäre Tabellen.
Volumenschnitt je Größenklasse. Alle Mengen in GB, damit die Summe nachrechenbar bleibt; die Rechnung unter jedem Wert zeigt, woraus er entsteht.
KlasseRAM/hana/data/hana/log/hana/sharedSummeDatenbank bis
HANA S256 GB256 GB1 × 256128 GBmin(128; 512)256 GBmin(256; 1.024)640 GB128 GB
HANA M256 GB256 GB1 × 256128 GBmin(128; 512)256 GBmin(256; 1.024)640 GB128 GB
HANA L512 GB512 GB1 × 512256 GBmin(256; 512)512 GBmin(512; 1.024)1.280 GB256 GB
HANA XL1.024 GB1.024 GB1 × 1.024512 GBmin(512; 512)1.024 GBmin(1.024; 1.024)2.560 GB512 GB

Was der Volumenschnitt auf dem Datastore kostet

Der zertifizierte Datastore NVMe Performance hat eine Mindestabnahme von 2.048 GB zu 0,1090 € je GB und Monat. 3 der 4 Klassen liegen mit ihrem Volumenschnitt darunter und zahlen deshalb dieselbe Mindestmenge — von HANA S bis HANA L ändert sich am Speicherpreis nichts. Erst HANA XL überschreitet sie mit 2.560 GB.

Monatlicher Nettopreis des zertifizierten Datastores je Größenklasse, ohne und mit Snapshot-Aufbewahrung
KlasseVolumensummeberechnetje Monatmit Snapshots
HANA S640 GB2.048 GB223,23 €266,24 €
HANA M640 GB2.048 GB223,23 €266,24 €
HANA L1.280 GB2.048 GB223,23 €266,24 €
HANA XL2.560 GB2.560 GB279,04 €332,80 €

Dichte

Die Abnahme kostet Dichte — hier ist die Rechnung

Der SAP-Stack setzt die vCPU-Obergrenze auf 1:1 herunter: eine virtuelle CPU je physischem Kern, nicht je Thread. Damit fällt auf demselben Blech ein erheblicher Teil der Platzierungsreserve weg, den dieselbe Host-Klasse unter jedem anderen Stack tragen dürfte.

Zusicherbare vCPU und Arbeitsspeicher je Host-Klasse — mit und ohne SAP-Abnahme
MerkmalPC-M64HANA SPC-M64iHANA MPC-L128HANA LPC-X256HANA XL
Physische Kerne483264384
ThreadsSMT — zwei Threads je Kern — ist aktiv, zählt aber nicht als vCPU9664128768
Grundtakt2,75 GHz2,50 GHz3,10 GHz2,25 GHz
vCPU-Obergrenze der Plattformohne SAP-Stack, laut Host-Klasse288 · 6:1192 · 6:1256 · 4:11.536 · 4:1
vCPU unter Abnahme1:1, gedeckelt durch ENTRONYX SAP Certified48 · 1:132 · 1:164 · 1:1384 · 1:1
Differenz− 240 · 83,3 %− 160 · 83,3 %− 192 · 75,0 %− 1.152 · 75,0 %
Arbeitsspeicher physisch256 GB256 GB512 GB1 TB
davon zuweisbarnach Reserve für den Hypervisor, die Virtualisierungsschicht232 GB232 GB472 GB960 GB
Speicherüberbuchung0 %0 %0 %0 %

Grenzen der vier freigegebenen Host-Klassen

PC-M64
Ein Sockel, ein NUMA-Knoten: VMs über 232 GB RAM passen nicht mehr auf diese Klasse. Für breitere Einzel-VMs ist PC-L128 oder PC-X256 der richtige Schnitt.
PC-M64i
Live-Migration ist nur zwischen Hosts derselben CPU-Generation zugesichert. Ein gemischter Cluster aus PC-M64 (AMD) und PC-M64i (Intel) migriert nicht im laufenden Betrieb.
PC-L128
Der Boost endet bei 3,75 GHz. Lasten, die an einzelnen Threads hängen, laufen auf PC-M64i mit 4,1 GHz schneller — die Klasse gewinnt über Breite, nicht über Takt.
PC-X256
Zwei Sockel bedeuten zwei NUMA-Knoten. VMs über 480 GB RAM oder über 192 vCPU überschreiten einen Knoten und verlieren rund 12 % Speicherbandbreite — bei Lizenzen je Kern zahlt dieser Host außerdem 384 Kerne.

Speicher-KPI

Der Nachweis, auf den sich die Abnahme stützt

SAP prüft im HWCCT-Lauf vier Kennzahlen. Der Grenzwert ist das, was wir vertraglich zusichern; der Messwert stammt aus dem Abnahmelauf auf dem zertifizierten Datastore und belegt ihn nur. Bei einer Änderung an Bestückung oder Datastore wird neu gemessen.

Kennzahlen aus dem SAP-HWCCT-Abnahmelauf: zugesicherter Grenzwert und gemessener Wert auf Datastore NVMe Performance
Kennzahlzugesichertgemessen
Log-Schreiblatenz, 4 KB≤ 1000 µs310 µs
Log-Schreiblatenz, 16 KB≤ 1000 µs420 µs
Data-Schreibdurchsatz, 16 MB≥ 400 MB/s2140 MB/s
Data-Lesedurchsatz, 16 MB≥ 400 MB/s3060 MB/s
Verteilerfeld mit gebündelten Glasfaserleitungen in gleichmäßigen Bögen, an der Blende der Schriftzug ENTRONYX CLOUD.
Die Volumen liegen nicht im Knoten, sondern am Verband: angebunden über NVMe/TCP oder NFS 4.1. Dreifach repliziert über zwei Brandabschnitte des Standorts — deshalb kostet der Ausfall eines Gehäuses keine Wiederherstellung, und deshalb entscheidet die Anbindung über die 0,4 ms, die oben zugesichert sind.

Vier Datastore-Klassen sind buchbar, abgenommen ist eine

Datastore NVMe Performance

Unter dem SAP-Stack lassen sich alle 4 Klassen anlegen — für Vorlagen, Exporte und abgeschaltete Nebensysteme ist das sinnvoll. Die Volumen /hana/data, /hana/log und /hana/shared einer produktiven Instanz gehören dagegen ausschließlich auf Datastore NVMe Performance; jede andere Klasse setzt die Abnahme aus.

Datastore-Klassen unter dem SAP-Stack — Leistungszusage, Preis und Abnahmestatus
MerkmalNVMe PerformanceNVMe/TCP · NFS 4.1NVMe StandardNFS 4.1 · iSCSIKapazitätiSCSI · NFS 4.1ArchivNFS 4.1
SAP-AbnahmeHWCCT-Protokoll je Knoten
IOPS je DatastoreZugriffe je Sekunde: 4 KB zufällig, 70/30 Lesen/Schreiben120.00045.0009.000900
Durchsatz6.000 MB/s2.400 MB/s1.100 MB/s350 MB/s
Latenz p9999 % aller Zugriffe sind schneller als dieser Wert0,4 ms0,9 ms4,0 ms25,0 ms
Preis je GB und Monat0,1090 €0,0720 €0,0290 €0,0068 €
Snapshots je GB und Monat0,0210 €0,0140 €0,0060 €0,0009 €
Mindestabnahme2 TB1 TB8 TB20 TB
Snapshot-Aufbewahrung14 Tage14 Tage30 Tage90 Tage
SicherungsfensterTäglich 22:00–04:00 MEZ, anwendungskonsistent über VSS bzw. fsfreezeTäglich 22:00–05:00 MEZ, anwendungskonsistentTäglich 21:00–06:00 MEZ, absturzkonsistentWöchentlich Sa 20:00–08:00 MEZ
RedundanzDreifach repliziert über zwei Brandabschnitte des StandortsDreifach repliziert über zwei Brandabschnitte des StandortsErasure Coding 8+2 im Standort, Cache dreifach gespiegeltErasure Coding 8+2, zweite Kopie in einer weiteren EU-Region

Grenze der Zusage der übrigen Klassen

Die Grenze von Datastore NVMe Performance steht oben im Hinweis zur IOPS-Zusage — sie wird hier nicht wiederholt.

Datastore NVMe Standard
Ab 24 gleichzeitig aktiven VMs auf einem Datastore fällt die zugesicherte Latenz von 0,9 ms auf 1,4 ms. Größere Umgebungen werden deshalb auf mehrere Datastores geschnitten.
Datastore Kapazität
Der NVMe-Cache umfasst 8 % der Datastore-Größe. Arbeitsmengen darüber laufen auf die HDD-Ebene durch; die Latenzzusage von 4 ms gilt dann nicht mehr.
Datastore Archiv
Nicht als Betriebsdatastore zugelassen. Laufende VMs dürfen hier nicht liegen — die Klasse nimmt ausgeschaltete Gäste, Vorlagen und OVA-Exporte auf.

Betrieb

Wartung liegt nicht in unserem Kalender, sondern in Ihrem

Ein abgenommener Knoten wird nicht rollierend im festen Wochenfenster gewartet wie ein vSphere- oder HCI-Cluster. Jede Änderung an Firmware, Hypervisor oder Datastore berührt die Abnahme — deshalb wird sie einzeln vereinbart.

Wartungsfenster

Nach Absprache je Umgebung, Vorlauf 21 Tage, außerhalb Ihrer Abschlusszeiträume

Knoten je Umgebung
1 bis 8
Änderungsvorlauf
8 bis 48 h
Verwaltung
vCenter plus SAP Host Agent, LaMa-Anbindung auf Anfrage

Der Vorlauf hängt an der gebuchten Betriebsstufe. Abschlusszeiträume, Inventuren und Zahlläufe hinterlegen Sie einmal; danach werden Fenster nicht mehr hineingelegt.

Betriebsstufen: Erstreaktion nach Vorfallklasse, Erreichbarkeit, Änderungsvorlauf und monatlicher Nettopreis je Umgebung und je Host
StufeErstreaktion P1Erstreaktion P2ErreichbarkeitVorlaufje Umgebungje Host
Plattformbetrieb30 min4 hP1 rund um die Uhr, P2 und P3 Mo–Fr 08:00–18:0048 henthaltenenthalten
Plattform und Gastbetrieb15 min2 hP1 und P2 rund um die Uhr, P3 Mo–Sa 08:00–20:0024 h690,00 €39,00 €
Vollbetrieb15 min1 hRund um die Uhr über feste Rufnummer, benannte technische Kontaktperson8 h2.490,00 €89,00 €

Die Preise gelten je geschützter Umgebung zuzüglich eines Hostsatzes — Betriebsaufwand wächst mit der Zahl der Systeme, nicht allein mit der Zahl der Knoten. Das vollständige Modell samt Zugriffsgrenze zwischen Kunde und Betreiber steht auf Verwaltete dedizierte Hosts.

Grenze je Betriebsstufe

Plattformbetrieb
Eskalation: NOC → Plattformingenieur vom Dienst → Bereitschaftsleitung Infrastruktur
Firmware-Wartung setzt eine Host-Evakuierung voraus. Ohne zweiten Host im Cluster bedeutet das eine Ausfallzeit von bis zu 45 Minuten je Wartungsfenster.
Plattform und Gastbetrieb
Eskalation: NOC → Systemingenieur vom Dienst → Benannter Service Manager → Bereitschaftsleitung Infrastruktur
Gast-Patches erfolgen nur auf den von ENTRONYX ausgelieferten Abbildern. Selbst gebaute Abbilder bleiben in Ihrer Verantwortung und sind von der Verfügbarkeitszusage ausgenommen.
Vollbetrieb
Eskalation: Feste Rufnummer → Technical Account Manager → Betriebsleitung → Geschäftsführung Technik
Der Anwendungsbetrieb umfasst die im Betriebshandbuch aufgenommenen Dienste. Nicht aufgenommene Eigenentwicklungen werden überwacht, aber nicht verändert.

Nächster Schritt

Größenklasse festlegen, Abnahme terminieren

Die Klasse bestimmt Volumenschnitt, Datastore und Preis. Das Abnahmeprotokoll entsteht auf der ausgelieferten Konfiguration und geht mit der Übergabe an Sie. Wechsel der Klasse, des Standorts oder des Datastores bedeuten eine neue Abnahme — deshalb lohnt es, den Schnitt einmal gemeinsam zu rechnen.

Größenklassen
4
Knoten ab
1.911,02 €
vCPU je Kern
1:1
Log-Schreiblatenz
310 µs