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Blick aus dem Weltraum auf die Nachtseite der Erde: Der Globus füllt als breiter Bogen die untere Bildhälfte, Europa liegt in der Mitte — Italien, die Iberische Halbinsel, die Britischen Inseln und Skandinavien sind an den goldenen Punktnetzen der Stadtlichter zu erkennen, die Meere bleiben schwarz. Über dem Horizont steht ein schmaler violett leuchtender Atmosphärenbogen, darüber ein tiefvioletter Himmel mit feinen Sternen. Über dem Globus schweben stilisierte, von innen violett-weiß leuchtende Wolken: links zwei kleine übereinander, rechts eine große. Dünne helle Bögen laufen von den Wolken zum Globus hinab und enden dort in kleinen grünen Leuchtpunkten, weitere Bögen spannen sich hoch oben zwischen den Wolken. Die Bildmitte bleibt frei.

Public Cloud aus Rechenzentren in Deutschland und Finnland. Hier zusammenstellen, in den Warenkorb legen und nach der Kasse im Konto bedienen — je Stunde abgerechnet, auf den Monatspreis gedeckelt. 39 Instanztypen und 11 Produktgruppen auf einer Steuerungsebene.

Einstieg
5,99 €6,95 $
NX2, monatlich netto
Bereitstellung
unter 60 s
im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden
Instanztypen
39
7 Serien in 6 Familien
Standorte
5
in Deutschland und Finnland

Vorhaben, Größe, Standort, Abbild (das Betriebssystem der Instanz) und Sicherung — der Betrag steht nach jeder Entscheidung neu daneben, gerechnet wie in Konfigurator und Kasse. Ein Klick legt die Instanz in den Warenkorb; der Egress, der ausgehende Verkehr ins Internet, ist je Instanz enthalten.

Immer enthalten

  • mindestens 20 TB Egressje Instanz und Monat
  • IPv4 und IPv6-/64im Instanzpreis enthalten
  • keine Einrichtungsgebührbei jedem Instanztyp
  • je Stunde abgerechnetauf den Monatspreis gedeckelt
  • Bereitstellungim Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden

Was soll darauf laufen? optional

Content-Management-System oder Shop samt Datenbank auf einer Instanz — geteilte x86-Kerne reichen, solange die Last in Spitzen kommt und nicht dauerhaft anliegt. NX3 ist die kleinste Größe der Serie NX mit mindestens 8 GB Arbeitsspeicher.

Familie und Größe

8,99 €10,43 $netto / Monat

Kostenoptimiert für Entwicklung, kleine Dienste und Lasten mit Spitzen. CPU-Zeit wird fair geteilt.

Serie

Größe in vCPU, also virtuellen Prozessorkernen

2 vCPU · NX216 vCPU · NX5

NX38 GB RAM80 GB NVMe20 TB Traffic

Standort

Standortfaktor 1,00 in Frankfurt am Main: Es gilt der Katalogpreis. Die Millisekunden sind die Latenz ab Frankfurt im Median.

Abbild Betriebssystem

Das Abbild (Image) ist das Betriebssystem, mit dem die Instanz startet; beim ersten Start richtet cloud-init Nutzer, SSH-Schlüssel und Netz ein. Ubuntu 24.04 LTS kostet keine Lizenz.

Sicherung

Sie verantworten die Sicherung selbst. Der Betrag gilt je Instanz und an jedem Standort gleich.

Öffentliches Netz

inklusive

Die primäre IPv4-Adresse ist im Instanzpreis enthalten. Wer sie abwählt, ist eingehend nur aus IPv6-Netzen erreichbar — und kann sie später jederzeit zubuchen.

Menge

1 bis 20 gleiche Instanzen; die Bilanz rechnet alle Beträge mit der Menge.

Erwarteter Traffic ausgehend, je Monat

1 TB200 TB

20 TB ausgehend liegen im Inklusivvolumen von NX3 — es kommt nichts dazu. Inklusive: 20 TB. Jedes weitere Terabyte ausgehenden Verkehrs (Egress) kostet 1,09 €1,26 $ netto, ohne Zonentarif; eingehender Verkehr ist frei.

NX3 · Netto im Monat8,99 €10,43 $10,70 €12,41 $ inkl. USt.0,0123 €0,0143 $/hZusammenfassung

Von der Bestellung zur ersten Verbindung

Drei Schritte in der Reihenfolge, in der sie anfallen: bestellen, skalieren, im EU-Rechtsraum bleiben. Jede Instanz läuft dabei in Rechenzentren in Deutschland und Finnland.

  1. Drei baugleiche Serverschränke stehen frontal nebeneinander in einem dunklen, violett ausgeleuchteten Raum; links und rechts dahinter weitere Schränke, unbeleuchtet. Der linke Schrank ist dunkel bis auf einen einzelnen kleinen Leuchtpunkt in der Mitte seiner Tür. Beim mittleren leuchten die Einschübe der unteren Hälfte violett, die obere Hälfte ist noch dunkel. Der rechte ist von oben bis unten belegt und leuchtet in drei Blöcken von Violett bis nahezu Weiß; das Licht fällt durch die gelochten Blenden nach vorn und liegt als weiche Spiegelung auf dem glatten dunklen Boden.

    Bestellt — und in Sekunden bereit

    Sie stellen Ihre Instanz auf dieser Seite zusammen, legen sie in den Warenkorb und gehen zur Kasse. Dort entsteht das Konto — E-Mail-Adresse und Passwort genügen, die Rechnungsanschrift folgt mit der ersten Bestellung. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht, eine Einrichtungsgebühr ebenso wenig.

    Nach der Zahlung wechselt die Instanz über BUILD und BOOT in den Zustand ACTIVE — im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden. Sie greifen per SSH-Schlüssel, in der Console oder mit einem API-Token zu; jeder Übergang steht mit Zeitstempel im Aktivitätsprotokoll des Projekts.

    Instanz zusammenstellen

  2. Eine gerade Reihe baugleicher Serverschränke läuft von links vorn schräg nach rechts in die Tiefe eines dunklen, violett ausgeleuchteten Raums. Der vorderste steht groß und nah: eine gelochte Tür, hinter der die Einschübe violett bis fast weiß leuchten, ein kleiner grüner Statuspunkt oben an der Tür. Hinter ihm folgt derselbe Schrank wieder und wieder in gleichmäßigem Abstand, jeder etwas kleiner und schwächer leuchtend, bis die hintersten nur noch violette Lichtblöcke sind. Der glatte Boden spiegelt unter jedem Schrank sein Licht.

    Skalieren, wenn die Last kommt

    Eine Skalierungsgruppe — eine Instanzvorlage mit Kapazitätsspanne und Regeln — umfasst 1 bis 200 Instanzen, ihre Regeln werden alle 30 Sekunden ausgewertet. Der kürzeste Cooldown, die Sperrzeit nach einer Anpassung, in der keine weitere ausgelöst wird, liegt bei 60 Sekunden.

    Wo der Anteil an einem Server nicht mehr genügt, steht im selben Projekt und im selben privaten Netz ein ganzer Knoten ohne Hypervisor bereit, also ohne die Virtualisierungsschicht zwischen Hardware und Betriebssystem. Der Abschnitt „Metal“ zieht die Grenze Zeile für Zeile.

    Auto Scaling im Detail

  3. Eine schwere, fast quadratische Tresortür ist frontal in eine dunkle Wand eingelassen. Sie steht eine Handbreit aus der Wand hervor, ihre gefaste Kante fängt ringsum einen schmalen Lichtsaum; links sitzen drei massive Scharnierzylinder, rechts greifen fünf ausgefahrene Riegelbolzen in den Rahmen. In die Türfläche ist eine quadratische, von innen leuchtende Fläche in blassem Flieder eingelassen. Darauf steht oben die Flagge der Europäischen Union — zwölf goldene Sterne im Kreis auf blauem Grund — und darunter in dunkler Schrift die Wortmarke ENTRONYX CLOUD. Das Licht dieser Fläche fällt als breiter heller Fleck auf den polierten Boden davor und hellt die Wand zu beiden Seiten auf. In die Wand ist Europa bei Nacht eingelassen, als feines warmes Lichtgeflecht der Städte. Auf dieser Karte leuchten fünf Standortpunkte deutlich heller als die Städte um sie herum: zwei nebeneinander bei Frankfurt am Main, einer bei Berlin, einer bei München und, weit abgesetzt im Nordosten, einer bei Helsinki.

    Im EU-Rechtsraum bleiben

    Die Cloud läuft an 5 Standorten in Deutschland und Finnland, 4 davon in Deutschland. Nicht jede Familie steht an jedem Standort: Speicher- und GPU-Bauformen brauchen besondere Chassis, also eigens ausgelegte Gehäuse.

    Ausgehender Verkehr trägt keinen Zonentarif, also keinen eigenen Satz je Zielregion. Je Instanz sind mindestens 20 TB enthalten, darüber gilt ein einziger Satz von 1,09 €1,26 $ je Terabyte — unabhängig davon, wo der Empfänger sitzt. Eingehender Verkehr ist immer kostenfrei.

    Verfügbarkeit je Standort

Blick über die volle Breite an einer Reihe schwarzer Serverschränke entlang. Über den Schrankköpfen läuft auf verzinkten Konsolen eine Stromschiene: ein gerades Aluminiumgehäuse, aus dessen offener Unterseite zwei blanke Kupferschienen sichtbar sind, mit gleichmässig eingeklinkten grauen Abgangskästen, von denen je ein kurzer Schlauch in einen Schrank führt. Links stehen zwei Schränke offen und sind lückenlos mit baugleichen 1-HE-Servern belegt, jeder mit grünem Statuslicht. In der Bildmitte ist die glatte Flanke eines Schranks zur Kamera gedreht; darauf sitzt eine große quer liegende Plakette aus gebürstetem Aluminium mit vier Senkschrauben und der eingelassenen Aufschrift ENTRONYX CLOUD. Rechts endet die Reihe an einer hellen Wand über hellem Doppelboden.

Alle Produktgruppen dieses Bereichs laufen in denselben Zeilen, auf derselben Gerätefamilie und an derselben Stromschiene. Getrennt sind sie durch Zuteilung und Zusicherung, nicht durch den Ort — deshalb trägt der Verkehr zwischen ihnen im privaten Netz keine Transitkosten. Die Plakette an der Schrankflanke trägt die Marke ENTRONYX CLOUD.

Der ganze Bereich, nach Aufgaben geordnet

11 Gruppen von Compute bis zu den Werkzeugen für Entwicklerinnen und Entwickler. Alle rechnen nach demselben Modell ab, alle lassen sich über dieselbe API steuern, und alle liegen in denselben Projekten.

Wählen Sie zuerst das Lastprofil, dann die Größe

Die Serienkennung sagt, wie CPU-Zeit vergeben wird und welches Verhältnis von Kern zu Speicher Sie bekommen. Die Zahl dahinter ist nur noch die Größe.

NXNP

Geteilte vCPU

Kostenoptimiert für Entwicklung, kleine Dienste und Lasten mit Spitzen. CPU-Zeit wird fair geteilt.

NX läuft auf Intel/AMD x86, NP auf AMD EPYC mit doppelt so viel lokaler NVMe je vCPU.

Für Dienste, die selten lange unter Volllast stehen: Webfrontends und Blogs mit wenig Verkehr · Entwicklung und Staging · Cronjobs und kurze Build-Läufe

Typen
10
vCPU
1–16
RAM max.
32 GB
ab
5,99 €6,95 $
ND

Dedizierte vCPU

Ein physischer Kern gehört ausschließlich Ihrer Instanz. Konstante Leistung ohne Steal Time — und ab 64 vCPU lohnt der Blick auf TITAN-Blech.

Ein physischer Kern wird per cpuset fest zugeordnet: kein Nachbar, keine Quote, keine Steal Time — die Wartezeit, in der der Kern einem Nachbarn gehört.

Für gleichmäßige Dauerlast ohne Nachbarn auf dem Kern: Produktionsdatenbanken · API-Backends mit Latenzvorgaben · Kubernetes-Worker und CI-Runner

Typen
7
vCPU
2–128
RAM max.
512 GB
ab
38,80 €45,01 $
NM

Memory-optimiert

8 GB RAM pro vCPU für In-Memory-Datenbanken, Caches und Analytics.

8 GB Arbeitsspeicher je vCPU, auf dedizierten Kernen.

Für Daten, die vollständig im Arbeitsspeicher liegen müssen: In-Memory-Datenbanken · Caches mit großem Arbeitssatz · Auswertungen über ganze Datensätze

Typen
5
vCPU
2–32
RAM max.
256 GB
ab
48,40 €56,14 $
NS

Storage-optimiert

Bis zu 7,68 TB lokale NVMe direkt an der Instanz — ohne Netzwerk-Latenz.

NVMe hängt direkt am PCIe-Bus der Instanz. Kein Netzwerkspeicher, dafür an die Instanz gebunden.

Für Lasten, die an der lokalen NVMe hängen: Suchindizes · Auslieferungsknoten mit lokalem Zwischenspeicher · Replizierte Datenbanken mit hohem Schreibanteil

Typen
3
vCPU
4–16
RAM max.
64 GB
ab
220,00 €255,20 $
NA

ARM / Ampere

Geteilte Ampere-Altra-Kerne für ARM64-Workloads, die auf ARM gebaut und getestet sind. Windows Server läuft auf dieser Serie nicht.

Geteilte Ampere-Altra-Kerne für arm64-Software, ab 6,49 €7,53 $ netto im Monat.

Für Software, die als arm64 vorliegt: Container-Flotten · Horizontal skalierte Webdienste · Build-Knoten für arm64-Abbilder

Typen
4
vCPU
2–16
RAM max.
32 GB
ab
6,49 €7,53 $
NG

GPU

RTX PRO 4000 (24 GB GDDR7) bis H200-Cluster (8 × 141 GB HBM3e) für Inferenz, Fine-Tuning und verteiltes Training — Einzelkarten plus NVLink-Skalierung bei H100/H200.

Trainingskosten, Belegungsmodell und Verfügbarkeit stehen auf der GPU-Seite.

Für Rechnen auf der Grafikkarte: Inferenz · Fine-Tuning · Verteiltes Training

Typen
10
vCPU
8–128
RAM max.
2 TB
ab
214,00 €248,24 $

Sechs Profile, sieben Serien: NX und NP teilen sich das Profil „Geteilte vCPU“, weil beide nach derselben Fair-Use-Regel geplant werden — sie unterscheiden sich in Plattform und lokalem Speicher, nicht im Zuteilungsmodell.

Hardware je Serie und Abbilder — Prozessor, Takt, Speicher, Betriebssysteme

Eine Zeile je Serie: Prozessor, Spannen und die Beträge, mit denen Sie ohne Rechner kalkulieren. Katalogpreise für Frankfurt, netto und ohne Laufzeitbindung; Standortfaktor und Traffic rechnet der Schnellkonfigurator oben auf der Seite.

  • NXGeteilte vCPU

    ab 5,99 €6,95 $

    Intel/AMD x86vCPU geteilt

    vCPU
    2–16
    RAM
    4–32 GB
    NVMe
    40–320 GB
    je Stunde
    0,0082 €0,0095 $
    je vCPU im Monat
    ab 1,87 €2,17 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie NX, ab NX2
  • NPGeteilte vCPU

    ab 11,99 €13,91 $

    AMD EPYCvCPU geteilt

    vCPU
    1–16
    RAM
    2–32 GB
    NVMe
    40–640 GB
    je Stunde
    0,0164 €0,0191 $
    je vCPU im Monat
    ab 8,16 €9,46 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie NP, ab NP1
  • NDDedizierte vCPU

    ab 38,80 €45,01 $

    AMD EPYCvCPU dediziert

    vCPU
    2–128
    RAM
    8–512 GB
    NVMe
    80 GB – 2,4 TB
    je Stunde
    0,0532 €0,0617 $
    je vCPU im Monat
    ab 16,69 €19,36 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie ND, ab ND2
  • NMMemory-optimiert

    ab 48,40 €56,14 $

    AMD EPYCvCPU dediziert

    vCPU
    2–32
    RAM
    16–256 GB
    NVMe
    80–960 GB
    je Stunde
    0,0663 €0,0769 $
    je vCPU im Monat
    ab 24,16 €28,02 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie NM, ab NM2
  • NSStorage-optimiert

    ab 220,00 €255,20 $

    AMD EPYCvCPU dediziert

    vCPU
    4–16
    RAM
    16–64 GB
    NVMe
    1,92–7,68 TB
    je Stunde
    0,3014 €0,3496 $
    je vCPU im Monat
    ab 55,00 €63,80 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie NS, ab NS3
  • NAARM / Ampere

    ab 6,49 €7,53 $

    Ampere AltravCPU geteilt

    vCPU
    2–16
    RAM
    4–32 GB
    NVMe
    40–320 GB
    je Stunde
    0,0089 €0,0103 $
    je vCPU im Monat
    ab 2,59 €3,01 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie NA, ab NA2
  • NGGPU

    ab 214,00 €248,24 $

    AMD EPYC · Intel Core i5-13500 (14 Kerne, 20 Threads) · Intel Xeon Gold 5412U (24 Kerne, 48 Threads)vCPU dediziert

    vCPU
    8–128
    RAM
    48 GB – 2 TB
    NVMe
    400 GB – 30,72 TB
    je Stunde
    0,2932 €0,3401 $
    je vCPU im Monat
    ab 10,70 €12,41 $

    Generation · Takt · Anbindung: — · — · —

    Konfigurieren — Serie NG, ab NG-RTX4000

„—“ heißt: Der Katalog führt den Wert je Serie nicht. Die vCPU-Serien laufen auf Wirten ohne festes Prozessormodell; ein Modell mit Kernen und Threads steht nur dort, wo die Hardware eines Knotens feststeht. Generation, Takt und Anbindung nennen wir, sobald sie je Serie belegt sind.

Abbilder

12 Betriebssysteme stehen für Cloud-Instanzen im Konfigurator zur Wahl. Ohne Lizenzangabe kostet ein Abbild nichts zusätzlich.

  • Ubuntu24.04 LTS
  • Ubuntu26.04 LTS
  • Debian13 (Trixie)
  • Debian12 (Bookworm)
  • Rocky Linux10
  • AlmaLinux10
  • Fedora Server43
  • openSUSE Leap16.0
  • Talos Linux1.14· ab 4 GB RAM
  • Flatcar Container Linuxstable
  • FreeBSD15.1
  • Windows Server2025 Standard· ab 8 GB RAM· Lizenz 28,00 €32,48 $ im Monat

Alle Instanztypen im Vergleich

Preise gelten für Frankfurt. Der Stundensatz ist der Monatspreis geteilt durch 730 Stunden und auf vier Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. Die Chips wechseln die Familie, „Alle Familien“ zeigt den ganzen Katalog; „Zusammenstellen“ übernimmt die Größe einer Zeile in den Konfigurator oben.

Die Tabelle ist breiter als der Bildschirm und lässt sich seitlich verschieben.

10 Instanztypen angezeigt · günstigste Zeile 5,99 €6,95 $ im Monat

Alle Cloud-Instanztypen mit vCPU, CPU-Typ, Arbeitsspeicher, lokaler NVMe, Inklusiv-Traffic sowie Stunden- und Monatspreis
InstanzFamilievCPUCPU-TypRAMNVMe lokalTrafficPreis / Std.Preis / MonatIm Konfigurator wählen
NX2EinstiegNX2Intel/AMD x86 (shared)4 GB40 GB20 TB0,0082 €0,0095 $5,99 €6,95 $
NX3NX4Intel/AMD x86 (shared)8 GB80 GB20 TB0,0123 €0,0143 $8,99 €10,43 $
NX4NX8Intel/AMD x86 (shared)16 GB160 GB20 TB0,0226 €0,0262 $16,49 €19,13 $
NX5NX16Intel/AMD x86 (shared)32 GB320 GB20 TB0,0411 €0,0477 $29,99 €34,79 $
NP1NP1AMD EPYC (shared)2 GB40 GB20 TB0,0164 €0,0190 $11,99 €13,91 $
NP2NP2AMD EPYC (shared)4 GB80 GB20 TB0,0274 €0,0318 $19,99 €23,19 $
NP3BestsellerNP4AMD EPYC (shared)8 GB160 GB20 TB0,0493 €0,0572 $35,99 €41,75 $
NP4NP8AMD EPYC (shared)16 GB320 GB20 TB0,0959 €0,1112 $69,99 €81,19 $
NP5NP12AMD EPYC (shared)24 GB480 GB20 TB0,1383 €0,1604 $100,99 €117,15 $
NP6NP16AMD EPYC (shared)32 GB640 GB20 TB0,1788 €0,2074 $130,49 €151,37 $

Geteilt oder dediziert — der Unterschied ist messbar

Eine vCPU ist ein Zeitanteil an einem physischen Kern. Wie er vergeben wird, entscheidet über Ihre Latenz unter Last, nicht im Leerlauf.

Bei den geteilten Familien NX und NP plant der Hypervisor mehrere Instanzen auf denselben physischen Kern: Jede vCPU bekommt eine Quote, wer sie nicht ausschöpft, gibt den Anteil an die Nachbarn ab. Wartet Ihre Instanz auf einen Nachbarn, zeigt das Gastsystem diese Steal Time als %st in top, vmstat oder mpstat.

Statt hart zu drosseln, arbeitet eine geteilte vCPU mit Guthaben: bis zu 20 Minuten je Stunde volle Kernleistung, danach der Basisanteil von 25 % je vCPU bei NX und 40 % bei NP; ungenutztes Guthaben wird bis zu acht Stunden angespart. Die Faustregel aus dem Betrieb: Liegt die mittlere Auslastung einer vCPU über eine Woche dauerhaft über 20 %, ist eine dedizierte Instanz pro geleisteter Arbeit günstiger.

Zuteilungsmodelle im Vergleich: geteilte vCPU, dedizierte x86-Kerne und geteilte ARM-Kerne
MerkmalNX / NPGeteilte vCPUND / NM / NSDedizierte x86-KerneNAGeteilte ARM-Kerne
CPU-ZuteilungWie der Kern vergeben wirdQuote im Scheduler, Kern wird geteiltcpuset, Kern fest zugeordnetKern wird geteilt
Steal Time%st im GastsystemMittel < 3 %, Spitzen bis 12 %0 % bauartbedingtsichtbar, kein Messwert ausgewiesen
Empfohlene Dauerlastbis 20 % je vCPU im Wochenmittel100 %, dauerhaftkein Basisanteil ausgewiesen
Preis je vCPU / MonatFrankfurt, ohne Bindung1,87 €2,17 $ – 11,99 €13,91 $16,69 €19,36 $ – 19,40 €22,50 $2,59 €3,00 $ – 3,25 €3,77 $
Befehlssatzx86-64 (Intel bzw. AMD)x86-64 (AMD EPYC)arm64 — eigene Images nötig
Typischer EinsatzEntwicklung, Staging, Webfrontends, CronjobsDatenbanken, API-Backends, CI-Runner, Kubernetes-WorkerCloud-Native-Dienste, Container-Flotten, horizontale Skalierung
Nicht geeignet fürDauerlast, Echtzeit, lizenzierte KernzählungKostenoptimierte TestumgebungenSoftware ohne arm64-Build, Windows

Wenn die Maschine ganz Ihnen gehören soll

Dedizierte Server ohne Hypervisor — im selben Projekt, im selben vRack und mit denselben Zugangsdaten wie Ihre Instanzen. Vier Reihen, 17 Konfigurationen, ab 65,54 €76,03 $ im Monat.

  • COREDedizierte Hardware zum Einstiegspreis4 Modelle · ab 65,54 €76,03 $
  • FORGEDie Serverplattform zum Mitwachsen4 Modelle · ab 90,75 €105,27 $
  • TITANKerndichte6 Modelle · ab 299,99 €347,99 $
  • VAULTSpeicherdichte3 Modelle · ab 165,54 €192,03 $

Die Modelle mit Prozessor, Speicherbestückung, Laufwerken und Anbindung stehen vollständig auf der Seite für dedizierte Server. Hier steht nur, wann sich der Wechsel überhaupt lohnt.

Dedizierte vCPU (Serie ND, größte Ausbaustufe ND8 mit 128 vCPU) im Vergleich zum dedizierten Server
MerkmalDedizierte vCPUMetal
Was Sie mieteneinen Anteil an einem Serverden Server
Hypervisorvorhanden, Sie sehen eine virtuelle Maschinekeiner, Sie starten auf dem Blech
Kernzuteilungfeste vCPU über cpusetalle Kerne des Prozessors
Abrechnungstundenweise, auf den Monat gedeckeltMonatsmiete; Einrichtungsgebühr nur bei monatlicher Laufzeit
Bereitstellungim Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekundenin der Regel 90 Minuten bei Lagerware, bis 24 Stunden bei Aufbau auf Bestellung
HardwarezugriffkeinerIPMI, RAID-Steuerung, BIOS
Lizenzen nach KernzahlZählung je vCPU, Nachweis aufwendigZählung je Sockel und Kern, eindeutig
Privates NetzvRack, gemeinsam mit den InstanzenvRack, gemeinsam mit den Instanzen

Skalierungsgruppen statt Bauchgefühl

Eine Skalierungsgruppe besteht aus einer Instanzvorlage, einer Kapazitätsspanne und Regeln. Die Auswertung läuft alle 30 Sekunden gegen Metriken, die wir ohnehin erheben.

Metriken

CPU- und RAM-Mittel über die Gruppe, aktive Verbindungen und Anfragen je Sekunde am Load Balancer sowie beliebige eigene Werte über den Prometheus-kompatiblen Endpunkt.

Reaktionszeit

Auswertung alle 30 Sekunden, kürzester Cooldown 60 Sekunden. Die Bereitstellung einer neuen Instanz aus einem Standardimage dauert im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden.

Kapazität

1 bis 200 Instanzen je Gruppe, bis zu 25 Gruppen je Projekt. Ein Warm-Pool hält vorbereitete, gestoppte Instanzen für Lastspitzen mit kurzer Vorwarnzeit bereit.

Abbau

Beim Verkleinern wird zuerst abgemeldet, dann 120 Sekunden dräniert, dann gelöscht. Instanzen mit Scale-in-Schutz bleiben stehen, etwa der Leader eines Konsens-Verfahrens.

scaling-group.yaml
name:   web-tier
region: fra1
template:
  flavor:      np3
  image:       ubuntu-2404
  private_net: vrack-prod
capacity: { min: 2, max: 12, desired: 3 }
 
policies:
  - name:       scale-out-cpu
    metric:     cpu_avg      # Mittel über alle Instanzen der Gruppe
    comparison: ">"
    threshold:  65           # Prozent
    periods:    3            # 3 × 30 s müssen überschritten sein
    change:     +2
    cooldown:   180
  - name:       scale-in-cpu
    metric:     cpu_avg
    comparison: "<"
    threshold:  25
    periods:    6
    change:     -1
    cooldown:   300
health_check: { type: http, path: /healthz, interval: 15, unhealthy_after: 3 }
drain_seconds:    120
scale_in_protect: ["web-tier-leader"]
Anwenden mit entronyx compute autoscale apply -f scaling-group.yaml. Änderungen an der Vorlage wirken erst auf neu erzeugte Instanzen; bestehende ersetzt ein rollierender Austausch.

Funktionen auf Abruf — in Vorbereitung

Diesen Dienst gibt es noch nicht. Er ist in Arbeit, aber wir nennen kein Datum, weil wir keines zusagen können. Was heute an seiner Stelle geht, deckt die meisten Fälle bereits ab.

Was der Dienst können soll

In Vorbereitung · ohne Termin
  • Auslöser über HTTP, Warteschlange und Zeitplan — ohne eigenen Listener davor
  • Skalierung bis null, damit ein Dienst ohne Anfragen auch nichts kostet
  • Abrechnung nach Ausführungszeit statt nach Laufzeit einer Maschine
  • Eigenes Container-Abbild statt vorgegebener Laufzeitumgebungen
  • Dieselbe API, dieselbe CLI und derselbe Terraform-Provider wie für Instanzen

5 Punkte als Absicht, nicht als Zusage, ohne Vorbestellung. Einen Preis nennen wir erst, wenn es den Dienst gibt — dann je Ausführungssekunde, mit Kaltstartzeit und Grenzwerten je Projekt.

Was heute an dieser Stelle geht

Lastspitzen: Skalierungsgruppen

Regelbasiert zwischen 1 und 200 Instanzen, Auswertung alle 30 Sekunden, Warm-Pool für kurze Vorwarnzeiten. Das deckt den häufigsten Grund ab, aus dem nach Serverless gefragt wird — Last, die nicht gleichmäßig anfällt.

Auto Scaling ansehen

Aufgaben ohne Dauerbetrieb: Kubernetes

Jobs und CronJobs starten einen Container, arbeiten ihn ab und beenden ihn. Die Steuerungsebene des verwalteten Clusters ist im Standardtarif ohne Aufpreis enthalten; bezahlt werden die Knoten darunter.

Managed Kubernetes

Kurzlebige Rechenzeit: Instanzen über die API

Die Bereitstellung dauert im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden; die Laufzeit wird sekundengenau erfasst und stundenweise abgerechnet. Für Aufgaben, die Minuten bis Stunden laufen, ist das die günstigere Rechnung als jede Ausführungsgebühr.

API und Terraform

Stundenweise abgerechnet, monatlich gedeckelt

Wir protokollieren Start und Stopp jeder Instanz auf die Sekunde. Auf der Rechnung steht trotzdem eine Stundenzahl — weil eine Position, die niemand nachrechnen kann, keine Transparenz ist.

  1. 01

    Erfassung

    sekundengenau

    Die Laufzeit wird auf die Sekunde protokolliert. Start, Stopp, Größenänderung und Löschung stehen mit Zeitstempel im Aktivitätsprotokoll des Projekts und sind über die API abrufbar.

  2. 02

    Bewertung

    je angefangener Stunde

    Abgerechnet wird zum Stundensatz. Der Stundensatz ist der Monatspreis geteilt durch 730 — die durchschnittliche Monatslänge, nicht die des jeweiligen Kalendermonats.

  3. 03

    Deckelung

    Obergrenze

    Erreicht die Summe der Stunden einer Instanz im Kalendermonat den Monatspreis, endet die Zählung. Ein 744-Stunden-Monat kostet nie mehr als ein 720-Stunden-Monat.

  4. 04

    Laufzeitrabatt

    optional

    Eine Bindung auf 12 Monate senkt den Monatspreis um 5 %, eine Bindung auf 24 Monate um 8 %; die gebundene Instanz wird für die Laufzeit im Voraus bezahlt. Ohne Bindung bleibt es bei der stundenweisen Abrechnung.

Regionsfaktor

Der Katalogpreis gilt für Frankfurt. Jeder andere Standort trägt einen Faktor, der Strompreis, Netzanbindung und lokale Abgaben abbildet. Beispiel NP3 (4 vCPU, 8 GB):

  • Frankfurt am Mainfra1

    35,99 €41,75 $

    Faktor 1,00 · 3 ms

  • Frankfurt am Mainfra2

    35,99 €41,75 $

    Faktor 1,00 · 3 ms

  • Berlinber1

    35,99 €41,75 $

    Faktor 1,00 · 6 ms

  • Münchenmuc1

    35,99 €41,75 $

    Faktor 1,00 · 5 ms

  • Helsinkihel1

    33,83 €39,24 $

    Faktor 0,94 · 21 ms

Tatsächlich berechneter Betrag je Laufzeit — die vorletzte Spalte zeigt einen Monat mit 744 Stunden, in dem die Deckelung greift
InstanzStundensatz24 h100 h400 h744 hDeckel
NX22 vCPU · 4 GB0,0082 €0,0095 $0,20 €0,23 $0,82 €0,95 $3,28 €3,80 $5,99 €6,95 $5,99 €6,95 $
NP34 vCPU · 8 GB0,0493 €0,0572 $1,18 €1,37 $4,93 €5,72 $19,72 €22,88 $35,99 €41,75 $35,99 €41,75 $
ND34 vCPU · 16 GB0,1063 €0,1233 $2,55 €2,96 $10,63 €12,33 $42,52 €49,32 $77,60 €90,02 $77,60 €90,02 $
NM48 vCPU · 64 GB0,2648 €0,3072 $6,36 €7,38 $26,48 €30,72 $105,92 €122,87 $193,30 €224,23 $193,30 €224,23 $
NS34 vCPU · 16 GB0,3014 €0,3496 $7,23 €8,39 $30,14 €34,96 $120,56 €139,85 $220,00 €255,20 $220,00 €255,20 $

Dieselbe API, die unsere eigene Console benutzt

Kein reduzierter Funktionsumfang für Maschinen: Alles, was in der Weboberfläche geht, geht über REST, CLI und den Terraform-Provider. Authentifiziert wird mit projektgebundenen Token, die auf einzelne Aktionen einschränkbar sind; Sie erzeugen sie in der Console unter Konto.

POST /v1/regions/fra1/instances
curl -X POST https://api.entronyx.cloud/v1/regions/fra1/instances \
  -H "Authorization: Bearer $ENTRONYX_TOKEN" \
  -H "Idempotency-Key: 8f2c-web-01-2026-08" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{
    "name":        "web-01",
    "flavor":      "np3",
    "image":       "ubuntu-2404",
    "ssh_keys":    ["ops-2026"],
    "private_net": "vrack-prod",
    "backup":      "bk-snap"
  }'
 
# 202 Accepted
# {
#   "id":      "i-4c81f0a9",
#   "status":  "BUILD",
#   "flavor":  "np3",
#   "region":  "fra1",
#   "price":   { "hourly_net": 0.0493, "monthly_cap_net": 35.99 },
#   "job":     "/v1/jobs/j-71ad3e"
# }
Antwort 202 Accepted mit der Instanz-ID und einem Job-Verweis. Der Zustand wechselt über BUILD und BOOT nach ACTIVE; bis zur ersten SSH-Verbindung vergehen im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden.
Kommandozeile
# Katalog filtern — dieselben Daten wie in der Tabelle oben
entronyx compute flavor list --family dedicated --region fra1
 
# Instanz anlegen und bis zum Zustand ACTIVE warten
entronyx compute instance create nd3-prod-01 \
  --flavor nd3 --image ubuntu-2404 --region fra1 \
  --ssh-key ops-2026 --private-net vrack-prod --wait
 
# Laufende Kosten der aktuellen Abrechnungsperiode
entronyx billing usage --since month-start --group-by flavor --output table
Die CLI liest dieselben Token aus ENTRONYX_TOKEN und kann jede Ausgabe mit --output json in Skripte weiterreichen.
main.tf
terraform {
  required_providers {
    entronyx = {
      source  = "entronyx/entronyx"
      version = "~> 2.4"
    }
  }
}
 
provider "entronyx" {
  region = "fra1" # Token kommt aus ENTRONYX_TOKEN
}
 
resource "entronyx_vrack" "prod" {
  name = "vrack-prod"
  cidr = "10.42.0.0/16"
}
 
resource "entronyx_instance" "web" {
  count       = 3
  name        = "web-${count.index + 1}"
  flavor      = "np3"
  image       = "ubuntu-2404"
  ssh_keys    = ["ops-2026"]
  private_net = entronyx_vrack.prod.id
  backup      = "bk-snap"
}
Ratenbegrenzung
600 Anfragen/min
je Token, Header X-RateLimit-Remaining
Antwortzeit p95
180 ms
Steuerungsebene, Region fra1
Idempotenz
Idempotency-Key
ein wiederholter Aufruf wirkt nur einmal; 24 Stunden gültig
Provider
entronyx/entronyx
Terraform ≥ 1.7, OpenTofu unterstützt

Nicht jede Familie steht an jedem Standort

Speicher- und GPU-Familien brauchen besondere Chassis und liegen deshalb nur dort, wo die entsprechenden Racks installiert sind. Die Tabelle zeigt, wie viele der 39 Instanztypen je Standort buchbar sind.

Cloud-Standorte mit Anzahl buchbarer Instanztypen, Preisfaktor gegenüber Frankfurt, Anbindungslatenz, PUE und aktueller Belegung
StandortBezeichnungTypenFaktorLatenzPUEBelegung
Frankfurt am Mainfra1Standort Rhein-Main I39 / 391,003 ms1,1471 %
Frankfurt am Mainfra2Standort Rhein-Main II39 / 391,003 ms1,0944 %
Berlinber1Standort Spree22 / 391,006 ms1,1658 %
Münchenmuc1Standort Isar25 / 391,005 ms1,1182 %knapp
Helsinkihel1Standort Uusimaa39 / 390,9421 ms1,0836 %

Belegung über 80 % bedeutet nicht, dass keine Instanz mehr startet — sie bedeutet, dass große Typen dort zeitweise nicht verfügbar sind. Für geplante Kapazität ab 50 Instanzen oder für GPU-Knoten empfehlen wir eine Reservierung über den Vertrieb.

Sechs Punkte, die sich nachrechnen lassen

Jeder Punkt trägt einen Wert aus dem Katalog oder aus einem Abschnitt dieser Seite. Ein Vorteil ohne Zahl wäre auf der Seite jedes Wettbewerbers ebenso wahr und steht deshalb nicht hier.

  • Ein Tarif für neununddreißig Größen

    Einstieg je Monat5,99 €6,95 $ netto

    Die Laufzeit wird sekundengenau erfasst, zum Stundensatz bewertet und auf den Monatspreis gedeckelt: Ein Monat mit 744 Stunden kostet nie mehr als einer mit 720.

  • Ausgehender Verkehr ohne Zonentarif

    Mehrverbrauch1,09 €1,26 $ je TB

    Je Instanz sind mindestens 20 TB ausgehender Verkehr enthalten. Darüber gilt ein einziger Satz je Terabyte, unabhängig vom Ziel.

  • Bereitstellung in Sekunden

    Bis Zustand ACTIVEunter 60 s

    Vom Aufruf bis zum Zustand ACTIVE vergehen bei Standardimages im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden. Dieselbe Größenordnung gilt für Instanzen, die eine Skalierungsgruppe nachzieht.

  • Alles über eine Schnittstelle

    SchnittstelleREST · CLI · Terraform

    Kein reduzierter Funktionsumfang für Maschinen: Was in der Weboberfläche geht, geht über REST, Kommandozeile und den Terraform-Provider mit denselben Aufrufen. Eine p95-Antwortzeit der Steuerungsebene — die Zeit, die 95 von 100 Aufrufen nicht überschreiten — weisen wir hier erst mit Messzeitraum, Endpunkt und Standort aus. Ohne diese drei Angaben ist eine solche Zahl beliebig.

  • Zugesicherte Verfügbarkeit

    Klasse B je Monat99,95 %

    Cloud-Instanzen liegen in Klasse B der Verfügbarkeitszusage. Gemessen wird am Netzanschluss und an der Steuerungsebene, nicht am Zustand Ihrer Anwendung.

  • Verarbeitung ohne Drittlandtransfer

    Standorte außerhalb der EUkeine

    Die Cloud läuft ausschließlich in Deutschland und Finnland. Kein Standort liegt außerhalb der EU; ein Drittlandtransfer im Sinne der DSGVO findet damit nicht statt. Die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 ist Teil des Hauptvertrags und kein Zusatz.

Drei Lagen, die wiederkehren

Ohne Firmennamen, ohne Zitate, ohne Logos. Dafür nennt jeder Fall die Ausgangslage, den gewählten Schnitt und eine Größe, die Sie in den Tabellen dieser Seite nachschlagen können.

  • Onlinehandel

    Lastspitze am Aktionstag ohne dauerhafte Vorhaltung

    Ausgangslage

    Die Auslieferung lief auf einer festen Zahl dauerhaft laufender Instanzen, ausgelegt auf den stärksten Tag des Jahres. An allen übrigen Tagen war ein Großteil davon unbeschäftigt und wurde trotzdem bezahlt.

    Entscheidung

    Eine Skalierungsgruppe aus NP3-Instanzen mit Auswertung alle 30 Sekunden und 120 Sekunden Drainage beim Abbau — offene Verbindungen werden zu Ende bedient, bevor eine Instanz gelöscht wird. Die Grundlast bleibt stehen, die Spitze wird stundenweise bezahlt und endet mit dem Verkleinern der Gruppe.

    Ergebnis

    0,0493 €0,0572 $

    Stundensatz je Knoten der Gruppe (NP3, Frankfurt, netto)

    Wie das gebaut ist — Lastspitze am Aktionstag ohne dauerhafte Vorhaltung

  • Forschung und Auswertung

    Ein Datensatz, der vollständig in den Arbeitsspeicher muss

    Ausgangslage

    Die Auswertung hielt den gesamten Datensatz im Arbeitsspeicher. Auf geteilten Kernen schwankte die Laufzeit je nach Nachbarschaft auf demselben Host: Wartezeit auf den Kern kam als Steal Time im Gastsystem an — die Zeit, in der der Kern gerade einem Nachbarn gehört.

    Entscheidung

    Die memory-optimierte Serie mit dedizierten Kernen und 8 GB Arbeitsspeicher je vCPU. Steal Time ist dort bauartbedingt null; die großen Bauformen stehen nur an den Standorten mit entsprechender Rackdichte.

  • Medienauslieferung

    Ausgehender Verkehr als größter Posten der Rechnung

    Ausgangslage

    Der bisherige Anbieter berechnete ausgehenden Verkehr je Zielregion mit einem eigenen Satz. Die Rechnung ließ sich vorab nicht überschlagen, weil sie von der Herkunft der Abrufe abhing.

    Entscheidung

    Auslieferungsknoten der storage-optimierten Serie mit lokaler NVMe. Das Inklusivvolumen wächst mit der Bauform; darüber gilt ein einziger Satz je Terabyte, unabhängig vom Ziel.

    Ergebnis

    40 TB

    Ausgehender Verkehr inklusive (NS3, je Monat)

    Wie das gebaut ist — Ausgehender Verkehr als größter Posten der Rechnung

Was vor der ersten Rechnung zu klären ist

Fragen aus dem Vertriebsgespräch und aus dem ersten Betriebsmonat — nicht die, auf die sich bequem antworten ließe.

Brauche ich ein Konto, um zu bestellen?

Für Preise, Konfigurator und Warenkorb nicht — alle drei stehen ohne Anmeldung offen. Das Konto entsteht in der Kasse mit Kontotyp, Ansprechpartner, E-Mail-Adresse und Passwort; die Rechnungsanschrift folgt bei der ersten Bestellung.

Ein Konto bei ENTRONYX CLOUD kostet keine Gebühr und bindet an keine Mindestlaufzeit.

Wie geht es nach der Bestellung weiter?

Nach der Zahlung steht die Instanz unter „Konto › Dienste“ und wechselt über BUILD und BOOT in den Zustand ACTIVE — im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden.

Sie greifen per SSH-Schlüssel, in der Console oder mit einem API-Token zu; die Rechnung liegt ebenfalls im Konto.

Cloud-Instanz oder VPS — was ist der Unterschied?

Beide laufen auf derselben Plattform und werden gleich abgerechnet: je Stunde, auf den Monatspreis gedeckelt. Der Unterschied liegt in der Zuteilung des Kerns.

Als VPS buchen Sie die Serien mit geteilten Kernen, NX, NP und NA, ab 5,99 € netto im Monat. Die Serien mit fest zugeordnetem Kern, ND, NM und NS, beginnen bei 38,80 €.

Die Faustregel aus dem Betrieb: Liegt die mittlere Auslastung einer vCPU über eine Woche dauerhaft über 20 %, ist die dedizierte Serie pro geleisteter Arbeit günstiger.

Wie schnell steht eine Instanz?

Vom Aufruf bis zur ersten SSH-Verbindung vergehen bei Standardimages im Mittel 35 Sekunden, zugesagt unter 60 Sekunden. Der Zustand wechselt dabei über BUILD und BOOT nach ACTIVE, jeder Übergang steht mit Zeitstempel im Aktivitätsprotokoll des Projekts.

Instanzen, die eine Skalierungsgruppe nachzieht, stehen in derselben Größenordnung.

Was kostet eine Instanz, die nur wenige Stunden läuft?

Abgerechnet wird je angefangener Stunde zum Stundensatz. Der Stundensatz ist der Monatspreis geteilt durch 730 — die durchschnittliche Monatslänge, nicht die des jeweiligen Kalendermonats.

Nach oben ist die Zählung gedeckelt: Erreicht die Summe der Stunden einer Instanz im Kalendermonat den Monatspreis, endet sie. Ein Monat mit 744 Stunden kostet deshalb nie mehr als einer mit 720.

Zahle ich für eine gestoppte Instanz weiter?

Ja. Eine heruntergefahrene Instanz belegt weiterhin CPU-Kontingent, Arbeitsspeicher und lokale NVMe auf dem Host und wird deshalb weiter berechnet.

Erst das Löschen beendet die Abrechnung. Wer den Zustand behalten will, legt vorher einen Snapshot an, ein Abbild der Instanz zu diesem Zeitpunkt. Snapshots stehen auf der Rechnung als eigene Position.

Was zählt als Egress, und was kostet er über dem Inklusivvolumen?

Als Egress zählt ausgehender Verkehr ins öffentliche Internet. Nicht gezählt werden eingehender Verkehr, Verkehr zwischen Instanzen über das private Netz — auch zwischen Standorten — und Zugriffe auf Object Storage aus Instanzen derselben Region.

Je nach Instanztyp sind 20 TB bis 200 TB ausgehender Verkehr im Monat enthalten. Darüber berechnen wir 1,09 € je Terabyte, ohne Zonentarif: Ein Terabyte an einen Empfänger auf der anderen Seite der Erde kostet dasselbe wie eines innerhalb Deutschlands. Die Ausnahme: NG-RTX4000, NG-RTX6000, NG-RTX6000-512 und NG-RTX6000-768 zählen ausgehenden Verkehr gar nicht — dort ist der Traffic unlimitiert.

Wie kündige ich eine Instanz?

Ohne Laufzeitbindung löschen Sie die Instanz in der Console, über die API oder die Kommandozeile. Eine Frist gibt es nicht; die Abrechnung endet mit dem Zeitpunkt der Löschung (§ 11 Abs. 3 der AGB). Ein Stoppen genügt dafür nicht.

Verträge mit 12 oder 24 Monaten Laufzeit sind mit einer Frist von 30 Kalendertagen zum Laufzeitende kündbar, sonst verlängern sie sich um zwölf Monate (§ 11 Abs. 2 der AGB). Kündigungen brauchen Textform; die Kündigungsfunktion im Kundenbereich erfüllt sie.

Worin unterscheiden sich geteilte und dedizierte vCPU?

Bei den geteilten Familien plant der Hypervisor, die Virtualisierungsschicht des Hosts, mehrere Instanzen auf denselben physischen Kern. Wer seine Quote nicht ausschöpft, gibt den Anteil an die Nachbarn ab — dafür ist der Preis je vCPU niedriger.

Wartezeit durch Nachbarn ist im Gastsystem als Steal Time sichtbar — die Zeit, in der der Kern gerade einem Nachbarn gehört. Im Monatsmittel liegt sie auf den geteilten Familien unter 3 %, in Lastspitzen einzelner Hosts bis 12 %. Auf dedizierten Familien ist sie bauartbedingt null.

Bleiben Daten auf der lokalen NVMe erhalten?

Die angegebene Kapazität liegt physisch im selben Server wie die Instanz und ist an deren Lebensdauer gebunden. Sie übersteht Neustarts, aber nicht das Löschen der Instanz.

Für Daten, die eine Instanz überdauern müssen, gehören Block Storage oder Object Storage darunter. Beide sind vom Rechenknoten getrennt und lassen sich an eine neue Instanz hängen.

Kann ich eine Instanz nachträglich vergrößern?

Ja. Die Größenänderung ist eine protokollierte Aktion wie Start, Stopp und Löschung und steht mit Zeitstempel im Aktivitätsprotokoll des Projekts. Ab diesem Zeitstempel gilt der Stundensatz der neuen Größe.

Ein Wechsel der Familie ist damit nicht abgedeckt, weil die lokale NVMe an die Instanz gebunden ist. Dafür ist der Weg über einen Snapshot und eine neue Instanz vorgesehen.

Steht jeder Instanztyp an jedem Standort?

Nein. 39 Instanztypen verteilen sich auf 5 Standorte in Deutschland und Finnland. Speicher- und GPU-Bauformen brauchen besondere Chassis und Stromdichte und liegen deshalb nur dort, wo die entsprechenden Racks installiert sind.

Der Katalogpreis gilt für Frankfurt. Jeder andere Standort trägt einen Faktor, der Strompreis, Netzanbindung und lokale Abgaben abbildet; die Tabelle im Abschnitt „Abrechnung“ rechnet ihn an einem Beispiel durch.

Muss ich mich binden, um den Einstiegspreis zu bekommen?

Nein. 5,99 € netto ist der Monatspreis ohne jede Bindung, und die stundenweise Abrechnung gilt unverändert.

Eine freiwillige Bindung senkt den Preis: 5 % bei 12 Monaten, 8 % bei 24 Monaten. Die Laufzeit wird dann im Voraus bezahlt, zum ermäßigten Monatspreis.

Lässt sich alles ohne die Weboberfläche steuern?

Ja. Es gibt keinen reduzierten Funktionsumfang für Maschinen: Was in der Console geht, geht über REST, über die Kommandozeile und über den Terraform-Provider.

Authentifiziert wird mit projektgebundenen Token, die sich auf einzelne Aktionen einschränken lassen. Die Ratenbegrenzung liegt bei 600 Anfragen je Minute und Token. Schreibende Aufrufe nehmen einen Idempotency-Key entgegen — einen Schlüssel, mit dem ein wiederholt gesendeter Aufruf nur einmal wirkt.

ab · im Monat, netto5,99 €6,95 $

Zusammenstellen

Instanz zusammenstellen oder Katalog per API abfragen

Der Schnellkonfigurator legt Ihre Instanz mit einem Klick in den Warenkorb; das Konto bei ENTRONYX CLOUD entsteht in der Kasse. Ein Block-Storage-Volume und Extras ergänzen Sie im Konfigurator, der Ihre Auswahl mit allen Werten übernimmt. Wer lieber automatisiert, greift direkt zum Terraform-Provider.

Bereitstellung
unter 60 s
Traffic inklusive
20 TB
Mehrverbrauch
1,09 €1,26 $ / TB
SLA
99,95 %