Dedizierte Hosts unter einem vCenter — der Verwaltungsinstanz von vSphere —, das Ihnen allein gehört. Fällt ein Host aus, startet HA die Gäste auf den anderen neu; vMotion verschiebt sie vor der Wartung ohne Unterbrechung. Der Preis gilt je Host — und vSphere beginnt bei 2 Hosts.
Host-Klasse, Anzahl, Datastore, Standort, Laufzeit — nach jeder Entscheidung steht der Betrag neu daneben, gerechnet mit demselben Code wie im Konfigurator. Netz, Betrieb und Wiederherstellung wählen Sie dort.
Host-KlassePreise samt Lizenz
1.498,20 €1.737,91 $je Host / Monat
Anzahl Hosts2 bis 32
2.996,40 €3.475,82 $alle Hosts / Monat
2 Hosts
2 Hosts32 Hosts
host-01288 vCPU232 GB RAM
host-02Ausfallreserve
Schraffiert ist die Ausfallreserve: Admission Control, die Aufnahmeprüfung von HA, lässt nur so viele Gäste starten, dass die Kapazität eines Hosts frei bleibt.
Zuweisbar gesamt
576 vCPU
464 GB RAM
Mit Ausfallreserve
288 vCPU
232 GB RAM
Höchste Belegung
50 %
damit ein Host ausfallen darf
Lizenzanteil
32 %
an Hosts samt Lizenzen
Mit 2 Hosts plant der Cluster faktisch mit der Kapazität eines Hosts.
Datastore
294,91 €342,10 $netto / Monat
Der Regelfall: NVMe-Backend über NFS oder iSCSI, für gemischte Gastlasten. IOPS sind Ein- und Ausgabevorgänge je Sekunde, zugesagt je Datastore.
Größe
4 TB
1 TB256 TB
Bestellt wird nutzbare Kapazität. Dreifach repliziert über zwei Brandabschnitte des Standorts — eingerechnet, nicht abgezogen.
Standort
Ein Cluster liegt vollständig an einem Standort; ein zweiter Standort kommt über die Wiederherstellungsstufen im Konfigurator. Die Millisekunden sind die Latenz ab Frankfurt im Median.
Laufzeit
− 164,57 €190,90 $Rabatt / Monat
Der Rabatt wirkt auf den monatlichen Nettobetrag. 12 und 24 Monate zahlen Sie mit der ersten Rechnung im Voraus.
Drei Zustände, ein Verbund. Der geteilte Datastore — die Ablage, auf die alle Hosts zugreifen — ist in allen dreien die Bedingung: Ohne ihn startet HA nichts neu, und vMotion hat kein Ziel.
vCenterDRS verteilt
Host 11
aktivausgefallenWartungsmodus
5 von 8 Plätzen belegt
5/8
neu gestartetverschoben, läuft weiter
Host 22
aktivausgefallenWartungsmodus
5 von 8 Plätzen belegt
5/8
neu gestartetverschoben, läuft weiter
Host 33
aktivausgefallenWartungsmodus
5 von 8 Plätzen belegt
5/8
neu gestartetverschoben, läuft weiter
Geteilter Datastore
Normalbetrieb — 3 Hosts, je 5 von 8 Plätzen belegt; frei bleibt mindestens die Kapazität eines Hosts.
Normalbetrieb
Lastverteilung
DRS, die automatische Lastverteilung, verschiebt Gäste per vMotion (Umzug im laufenden Betrieb), wenn die Verteilung auseinanderläuft.
Reserve
Admission Control, die Aufnahmeprüfung des Clusters, hält die Kapazität eines Hosts frei.
Datastore
Alle Hosts sehen dieselben Daten — deshalb kann jeder Host jeden Gast übernehmen.
Darum darf ein Cluster aus 3 Hosts höchstens zu 67 % belegt sein.
Ein Host fällt aus
Was passiert
HA, die Hochverfügbarkeit des Clusters, startet die Gäste des Hosts auf den übrigen neu.
Was der Gast merkt
Einen Neustart: Der Arbeitsspeicherzustand ist weg, die Ausfallzeit ist die Startzeit von Gast und Anwendung.
Erkennung
Über den Heartbeat, ein laufendes Lebenszeichen jedes Hosts, auf zwei Wegen: Verwaltungsnetz und Datastore.
Ohne geteilten Datastore startet nichts neu — die Daten lägen auf dem ausgefallenen Host.
Wartungsfenster
Was passiert
Der Host geht in den Wartungsmodus, DRS verschiebt jeden laufenden Gast per vMotion.
Was der Gast merkt
Nichts — er läuft weiter, kein Neustart.
Dauer
Evakuierung:je Host 5 bis 25 MinutenFirmware und Hypervisor:je Host 20 bis 40 Minuten
Das Fenster:Mi 02:00–06:00 MEZ, rollierend Host für Host, Ankündigung 14 Tage vorherErst wenn ein Host zurück ist, beginnt der nächste.
Der Preis gilt je Host — vSphere beginnt bei zwei
Ein verwalteter Host kostet das Blech plus den Plattformbetrieb. Die vSphere-Lizenz steckt bewusst nicht darin: Sie hängt am Stack, nicht am Host, und wird je Kern und Monat berechnet.
Einstieg
1.498,20 €1.737,91 $ ist der Preis eines Hosts der Klasse PC-M64. Der kleinste zulässige Cluster kostet 2.996,40 €3.475,82 $ netto im Monat, ohne Datastore.
Lizenz
Die Lizenz kostet 9,90 €11,48 $ je Kern und Monat, mit einer Mindestabnahme von 16 Kernen je Sockel — auf PC-M64 sind das 475,20 €551,23 $ je Host. Die Mindestabnahme greift heute auf keiner freigegebenen Klasse.
Lizenzanteil
Im Einstiegscluster liegt der Lizenzanteil an der Plattform bei 32 %. Das ist der Unterschied zur offenen Plattform, nicht der Hostpreis.
vCenter-Instanz in Ihrem Mandanten, nicht geteilt
HA-Neustart ausgefallener Gäste auf verbleibenden Hosts
DRS-Lastverteilung und wartungsfreie Host-Evakuierung
Distributed Switch mit VLAN-Trennung je Projekt
Einstiegscluster, Position für Position
2 × PC-M64 mit einem gemeinsamen Datastore NVMe Standard über 4 TB — die kleinste Zusammenstellung, in der HA tatsächlich etwas bewirkt.
2 × Host PC-M64
2.046,00 €2.373,36 $
2 × Lizenz, je 48 Kerne
950,40 €1.102,46 $
Datastore NVMe Standard, 4 TB
294,91 €342,10 $
Plattformbetrieb
0,00 €0,00 $
Summe netto je Monat
3.291,31 €3.817,92 $
Brutto je Monatinkl. 19 % USt.
3.916,66 €4.543,32 $
Gegen die offene Plattform gerechnet
Beide Stacks laufen auf demselben Blech; der Unterschied liegt in dem, was die Verwaltungsebene im Betrieb selbst tut. Auf PC-M64 kostet die Lizenz 49,00 €56,84 $ gegen 475,20 €551,23 $ im Monat.
ENTRONYX KVM Platform und ENTRONYX Managed vSphere im Merkmalsvergleich
Merkmal
ENTRONYX KVM PlatformOffene Plattform
ENTRONYX Managed vSphereDieser Stack
Lizenzmodell
je Sockel und Monat · 49,00 €56,84 $
je Kern und Monat · 9,90 €11,48 $
Lizenz auf PC-M641 Sockel, 48 Kerne
49,00 €56,84 $
475,20 €551,23 $
Cluster von … bis
1 – 16 Hosts
2 – 32 Hosts
Laufende Lastverteilung im BetriebDRS verschiebt Gäste, ohne dass jemand eingreift
HA-Neustart nach Hostausfall
Eigene Verwaltungsinstanz je Mandant
Synchrone Metro-Spiegelung buchbarRPO 0 Minuten
Wofür dieser Schnitt richtig ist
Bestehende vSphere-Landschaft verlagern
Wer heute vCenter fährt, bringt Vorlagen, Rollen, Portgruppen und Betriebsverfahren mit. Export und Import im offenen Austauschformat OVF führen zum selben Objektbaum.
Lizenzpflichtige Software mit Kernbindung
Datenbanken mit Lizenz je physischem Kern brauchen eine harte Zuordnung von Gast zu Host. Affinitätsregeln am Cluster halten diese Gäste auf benannten Hosts.
Prüfbare Trennung zwischen Mandanten
Eigenes vCenter, eigener Distributed Switch, eigene Datastores: Die Trennung liegt in getrennten Objekten, nicht in einer Rechteregel. Das lässt sich in einer Prüfung zeigen.
Wofür vSphere der falsche Schnitt ist
Gegenprobe
Für einen einzelnen Host, für Entwicklungsumgebungen ohne Verfügbarkeitsanspruch und für Container-Lasten ist die Lizenz je Kern der teuerste Weg. Dort sind die KVM-Plattform oder verwaltetes Kubernetes richtig.
Vier Klassen sind freigegeben,eine ausdrücklich nicht
Jede Klasse ist ein dediziertes Blech mit einem festen Schnitt aus Kernen, Arbeitsspeicher, lokaler NVMe und Anbindung. Die Summe nennt Host und Lizenz zusammen — der Betrag, der je Host und Monat auf der Rechnung steht.
Aufbau eines Hosts
Ein Host der Klasse PC-X256: 2 Sockel, 384 Kerne, 960 GB Arbeitsspeicher zuweisbar — und 64 GB behält der Hypervisor.
Host-Klassen unter ENTRONYX Managed vSphere mit CPU, zuweisbarem Arbeitsspeicher, lokaler NVMe, Anbindung, vCPU-Obergrenze, Lizenz und Monatspreis je Host, darunter die Grenze jeder Klasse — alle Beträge netto.
PC-M64
PC-MEinstieg
EPYC 9454P2,75 – 3,80 GHz · 1 Sockel
Kerne / Threads
48 / 96
RAM zuweisbar
232 GB
Lokale NVMe
3,84 TB
Anbindung
1 Gbit/s
vCPU-Deckel
288 (6:1)
Lizenz / Monat
475,20 €551,23 $
Grenze: Ein Sockel, ein NUMA-Knoten: VMs über 232 GB RAM passen nicht mehr auf diese Klasse. Für breitere Einzel-VMs ist PC-L128 oder PC-X256 der richtige Schnitt.
Summe / Monat netto1.498,20 €1.737,91 $
PC-M64i
PC-M
Xeon 6741P2,50 – 3,80 GHz · 1 Sockel
Kerne / Threads
48 / 96
RAM zuweisbar
232 GB
Lokale NVMe
7,68 TB
Anbindung
1 Gbit/s
vCPU-Deckel
288 (6:1)
Lizenz / Monat
475,20 €551,23 $
Grenze: Live-Migration ist nur zwischen Hosts derselben CPU-Generation zugesichert. Ein gemischter Cluster aus PC-M64 (AMD) und PC-M64i (Intel) migriert nicht im laufenden Betrieb.
Summe / Monat netto1.568,20 €1.819,11 $
PC-L128
PC-L
EPYC 95543,10 – 3,75 GHz · 1 Sockel
Kerne / Threads
64 / 128
RAM zuweisbar
472 GB
Lokale NVMe
7,68 TB
Anbindung
5 Gbit/s
vCPU-Deckel
256 (4:1)
Lizenz / Monat
633,60 €734,98 $
Grenze: Der Boost endet bei 3,75 GHz — die Klasse gewinnt über Breite, nicht über Takt. Lasten, die an einzelnen Threads hängen, laufen auf PC-S32 mit 5,7 GHz schneller.
Summe / Monat netto2.532,25 €2.937,41 $
PC-X256
PC-X
2× EPYC 99652,25 – 3,70 GHz · 2 Sockel
Kerne / Threads
384 / 768
RAM zuweisbar
960 GB
Lokale NVMe
3,84 TB
Anbindung
5 Gbit/s
vCPU-Deckel
1.536 (4:1)
Lizenz / Monat
3.801,60 €4.409,86 $
Grenze: Zwei Sockel bedeuten zwei NUMA-Knoten. VMs über 480 GB RAM oder über 192 vCPU überschreiten einen Knoten und verlieren rund 12 % Speicherbandbreite — bei Lizenzen je Kern zahlt dieser Host außerdem 384 Kerne.
Summe / Monat netto9.594,78 €11.129,94 $
Host-Klassen unter ENTRONYX Managed vSphere mit CPU, zuweisbarem Arbeitsspeicher, lokaler NVMe, Anbindung, vCPU-Obergrenze, Lizenz und Monatspreis je Host, darunter die Grenze jeder Klasse — alle Beträge netto
Klasse
Prozessor
Kerne / Threads
RAM zuweisbar
Lokale NVMe
Anbindung
vCPU-Deckel
Lizenz / Monat
Summe / Monat
PC-M64EinstiegPC-M
EPYC 9454P2,75 – 3,80 GHz · 1 Sockel
48 / 96
232 GB
3,84 TB
1 Gbit/s
288(6:1)
475,20 €551,23 $
1.498,20 €1.737,91 $
Grenze: Ein Sockel, ein NUMA-Knoten: VMs über 232 GB RAM passen nicht mehr auf diese Klasse. Für breitere Einzel-VMs ist PC-L128 oder PC-X256 der richtige Schnitt.
PC-M64iPC-M
Xeon 6741P2,50 – 3,80 GHz · 1 Sockel
48 / 96
232 GB
7,68 TB
1 Gbit/s
288(6:1)
475,20 €551,23 $
1.568,20 €1.819,11 $
Grenze: Live-Migration ist nur zwischen Hosts derselben CPU-Generation zugesichert. Ein gemischter Cluster aus PC-M64 (AMD) und PC-M64i (Intel) migriert nicht im laufenden Betrieb.
PC-L128PC-L
EPYC 95543,10 – 3,75 GHz · 1 Sockel
64 / 128
472 GB
7,68 TB
5 Gbit/s
256(4:1)
633,60 €734,98 $
2.532,25 €2.937,41 $
Grenze: Der Boost endet bei 3,75 GHz — die Klasse gewinnt über Breite, nicht über Takt. Lasten, die an einzelnen Threads hängen, laufen auf PC-S32 mit 5,7 GHz schneller.
PC-X256PC-X
2× EPYC 99652,25 – 3,70 GHz · 2 Sockel
384 / 768
960 GB
3,84 TB
5 Gbit/s
1.536(4:1)
3.801,60 €4.409,86 $
9.594,78 €11.129,94 $
Grenze: Zwei Sockel bedeuten zwei NUMA-Knoten. VMs über 480 GB RAM oder über 192 vCPU überschreiten einen Knoten und verlieren rund 12 % Speicherbandbreite — bei Lizenzen je Kern zahlt dieser Host außerdem 384 Kerne.
Die Tabelle lässt sich seitlich verschieben; die Klasse bleibt dabei stehen.
Der zuweisbare Arbeitsspeicher ist die Bestückung abzüglich der Reservierung für den Hypervisor — auf PC-M64 sind das 24 GB von 256 GB. Der Anteil sinkt mit wachsender Bestückung: PC-X256 behält 64 GB von 1 TB zurück.
Das Verhältnis wird strenger, je dichter die Klasse bestückt ist — die Speicherbandbreite wächst mit der Kernzahl nicht mit.
Arbeitsspeicher
0 %Überbuchung
Was Sie zuweisen, ist physisch vorhanden. Ballooning — der Hypervisor holt sich ungenutzten Speicher aus einem Gast zurück — bleibt Notmechanismus.
Gäste je Host
250 bis 640
Die Grenze setzt die Verwaltung, die jeder laufende Gast kostet. In der Praxis greift vorher der Datastore.
Standorte des Einstiegs
Die Klassen unterscheiden sich in der Verfügbarkeit. PC-M64 steht an 4 Standorten, PC-X256 an 3. Ein Cluster liegt immer vollständig an einem Standort — verteilte Cluster über zwei Regionen entstehen erst über die Wiederherstellungsstufen.
Verfügbar für PC-M64 4
🇩🇪fra1Frankfurt am Main1.498,20 €1.737,91 $
🇩🇪fra2Frankfurt am Main1.498,20 €1.737,91 $
🇩🇪ber1Berlin1.498,20 €1.737,91 $
🇩🇪muc1München1.498,20 €1.737,91 $
vCenter gehört Ihnen, nicht einem Mandantenfilter
Dediziertes vCenter je Kunde, API-Zugang, SSO gegen Ihr Verzeichnis
Verwaltungsebene
Die Verwaltungsoberfläche gehört Ihrem Mandanten: eigene vCenter-Instanz bei ENTRONYX CLOUD, Zugang über Web-Konsole, API, PowerCLI und Terraform.
vCenter je Mandant
Ihre Umgebung hängt an einer eigenen vCenter-Instanz, nicht an einer geteilten mit Mandantenfiltern. Sie sehen Ihre Cluster, Ihre Datastores und Ihre Aufgabenliste — nicht die von jemand anderem, auch nicht gefiltert.
SSO gegen Ihr Verzeichnis über Identity Federation
Rollen
vCenter-Rollenmodell, Rechte je Ordner und Ressourcenpool
Aufgabenprotokoll
vollständig einsehbar, Export über die API
HA — Neustart nach Hostausfall
Fällt ein Host aus, startet vSphere HA die betroffenen Gäste auf den verbleibenden Hosts neu. Das ist ein Neustart, keine unterbrechungsfreie Übernahme: Der Gast verliert seinen Arbeitsspeicherzustand und fährt aus seinem Dateisystem wieder hoch.
Voraussetzung
geteilter Datastore — ohne ihn startet nichts neu
Ausfallreserve
Admission Control — die Zulassungsprüfung — hält Kapazität für einen Host frei
Erkennung
Heartbeat über Verwaltungsnetz und Datastore
Wirkung
Gast fährt neu hoch, Speicherzustand geht verloren
DRS — Lastverteilung im Betrieb
DRS verschiebt laufende Gäste per vMotion zwischen Hosts, wenn die Verteilung auseinanderläuft. Dieselbe Mechanik evakuiert einen Host vor der Wartung: Der Wartungsmodus schiebt jede laufende VM weg, bevor der Host neu startet.
Verfahren
vMotion im laufenden Betrieb, ohne Gastabschaltung
Grenze
nur zwischen Hosts derselben CPU-Generation zugesichert
Regeln
Affinität und Anti-Affinität je Gastgruppe setzbar
Wartung
Host-Evakuierung ohne Ausfallzeit der Gäste
Distributed Switch
Das Netz wird einmal am Cluster konfiguriert, nicht Host für Host. Jedes Projekt bekommt seine eigene Portgruppe mit eigenem VLAN; ein neuer Host übernimmt die Konfiguration beim Beitritt, ohne dass Sie ihn nachziehen.
Trennung
VLAN je Projekt, Portgruppen zentral verwaltet
Uplinks
getrennte Pfade für Gast-, Verwaltungs- und Speicherverkehr
Beobachtung
Portspiegelung und NetFlow je Portgruppe
Beitritt
neuer Host übernimmt die Konfiguration automatisch
Die Grenze zwischen Ihrer und unserer Zuständigkeit liegt an der Host-Oberkante: Hypervisor, Firmware, Fabric und Speicher-Controller pflegen wir. Alles ab dem Gastsystem bleibt bei Ihnen — sofern Sie keine höhere Betriebsstufe buchen. Das vCenter selbst bedienen beide Seiten; Ihre Rollen sind dieselben, die Sie aus einer eigenen Installation kennen.
Wartung läuft rollierend,Host für Host
Mi 02:00–06:00 MEZ, rollierend Host für Host, Ankündigung 14 Tage vorher. Kein Fenster nimmt den Cluster außer Betrieb — es nimmt jeweils einen Host heraus. Was das kostet, steht in der Kapazität: Solange ein Host fehlt, muss der Rest die volle Last tragen.
Wartungsmodus
Ein Host auf Schienen, drei laufen: Mi 02:00–06:00 MEZ, rollierend Host für Host, Ankündigung 14 Tage vorher. Evakuierung je Host 5 bis 25 Minuten.
01
Ankündigung
14 Kalendertage vorher
Sie erhalten Fenster, Umfang und die Liste der betroffenen Hosts. Ein Fenster ohne Änderung an Ihrem Cluster wird abgesagt, nicht stillschweigend leer durchlaufen.
02
Kapazitätsprüfung
am Vortag
Vom Cluster wird rechnerisch ein Host abgezogen. Passt die laufende Last nicht auf die verbleibenden Hosts, verschieben wir das Fenster — statt es zu beginnen und in der Mitte festzustellen, dass die Evakuierung nicht durchläuft.
03
Evakuierung
je Host 5 bis 25 Minuten
Der Host geht in den Wartungsmodus, DRS verschiebt jede laufende VM per vMotion auf einen anderen Host. Die Gäste laufen währenddessen weiter; die Dauer hängt am belegten Arbeitsspeicher, nicht an der Zahl der Gäste.
04
Firmware und Hypervisor
je Host 20 bis 40 Minuten
BIOS, Speicher-Controller, Netzkarten und der ESXi-Build werden auf den Zielstand gehoben. Danach startet der Host neu und meldet sich am vCenter zurück.
05
Rückgabe und nächster Host
rollierend
Erst wenn ein Host wieder im Cluster steht und DRS die Last zurückverteilt hat, beginnt der nächste. Deshalb dauert das Fenster mit der Clustergröße länger — und deshalb bleibt der Cluster durchgehend verfügbar.
Wie voll ein Cluster sein darf
Ein Host fällt aus oder wird evakuiert — in beiden Fällen muss die Last auf die verbleibenden passen. Daraus folgt eine harte Obergrenze für die Belegung, und sie ist bei kleinen Clustern unbequem.
2 HostsMindestgröße
max. 50,0 % belegt
3 Hosts
max. 66,7 % belegt
4 Hosts
max. 75,0 % belegt
8 Hosts
max. 87,5 % belegt
32 HostsHöchstgröße
max. 96,9 % belegt
Der Wert ist die Belegung, bei der der Ausfall genau eines Hosts noch aufgefangen wird. Wer zwei gleichzeitige Ausfälle abdecken will, rechnet mit zwei fehlenden Hosts — bei 2 Hosts ist das nicht möglich.
Der geteilte Datastore ist Voraussetzung, kein Zubehör
Ohne gemeinsamen Speicher gibt es weder HA-Neustart noch vMotion noch eine wartungsfreie Evakuierung. Der Datastore wird deshalb zusammen mit dem Cluster bestellt, nicht danach — und zwar in nutzbaren Gigabyte. Datastore NVMe Standard: Dreifach repliziert über zwei Brandabschnitte des Standorts — das steckt im Satz und wird nicht abgezogen.
Geteilter Datastore
Alle Hosts hängen an demselben Speicher — deshalb kann HA einen Gast auf jedem anderen Host neu starten. Bestellt wird in nutzbaren Gigabyte; die Redundanz ist eingerechnet.
Datastore-Klassen
Abgerechnet wird je Gigabyte und Monat, mit einer Mindestabnahme je Klasse. Die Zusage an IOPS — Ein- und Ausgabevorgängen je Sekunde — gilt je Datastore, nicht je Gast. Größere Umgebungen werden deshalb auf mehrere Datastores geschnitten statt auf einen großen.
Datastore-Klassen unter ENTRONYX Managed vSphere mit Satz je GB und Monat, IOPS, Latenz p99 und Mindestgröße — alle Beträge netto
Unter ENTRONYX Managed vSphere stehen alle 4 Stufen offen — einschließlich der synchronen Spiegelung, die andere Stacks nicht bekommen. Jede Stufe nennt ihr RPO, den höchstens verlorenen Zeitraum, und ihr RTO, die höchstens nötige Anlaufzeit. Sie kostet einen Sockelbetrag je geschützter Umgebung plus einen Satz auf die geschützte Kapazität.
Wiederherstellungsstufen unter ENTRONYX Managed vSphere mit RPO, RTO, Sockelbetrag je Monat und Satz je geschütztem GB — alle Beträge netto
Der Plattformbetrieb steckt im Hostpreis und ist nicht abwählbar. Er endet an einer scharfen Kante: unterhalb des Gastsystems arbeitet ENTRONYX CLOUD, oberhalb arbeiten Sie.
ENTRONYX CLOUD patcht
Hypervisor
BIOS und Firmware
Fabric-Switches
Speicher-Controller
Firmware-Wartung setzt eine Host-Evakuierung voraus. Ohne zweiten Host im Cluster bedeutet das eine Ausfallzeit von bis zu 45 Minuten je Wartungsfenster.
Sie patchen
Gast-Betriebssystem
Middleware
Anwendung
Anwendungsdaten
Wer auch das Gastsystem abgeben will, bucht eine höhere Betriebsstufe. Die Grenzen der Stufen stehen auf der Seite zu den verwalteten Hosts.
Was vor einem Cluster meistens gefragt wird
7 Fragen, die vor einer Bestellung regelmäßig kommen. Die Antworten rechnen mit denselben Katalogwerten wie die Abschnitte darüber.
Ihre Frage ist nicht dabei? Der Cluster-Rechner rechnet jede Kombination aus Klasse, Anzahl, Datastore, Standort und Laufzeit durch.
Wonach wird die vSphere-Lizenz berechnet?
Je physischem Kern und Monat, mit einer Mindestabnahme von 16 Kernen je Sockel. Die Lizenz steckt nicht im Hostpreis: Sie hängt am Stack und kommt je Host hinzu. Die Mindestabnahme greift heute auf keiner freigegebenen Klasse, die kleinste bringt 48 Kerne je Sockel mit.
Lizenz je Kern und Monat, netto9,90 €11,48 $
Wie viele Hosts braucht ein Cluster?
Mindestens 2 und höchstens 32 Hosts. Damit der Ausfall oder die Wartung eines Hosts aufgefangen wird, darf im kleinsten Cluster kein Host über 50 % belegt sein. Wer mit 2 Hosts einsteigt, plant deshalb mit der Kapazität eines Hosts.
Kleinster Cluster ohne Datastore, netto im Monat2.996,40 €3.475,82 $
Ja, der geteilte Datastore ist Voraussetzung: Ohne ihn gibt es weder HA-Neustart noch vMotion. Zur Wahl stehen Datastore NVMe Performance, Datastore NVMe Standard und Datastore Kapazität, abgerechnet je nutzbarem Gigabyte und Monat mit einer Mindestabnahme je Klasse. Die Redundanz ist im Preis je Gigabyte eingerechnet und wird nicht von der bestellten Größe abgezogen.
In Deutschland, je nach Klasse in Frankfurt am Main, Berlin oder München. Ein Cluster liegt vollständig an einem Standort; einen zweiten Standort bringen erst die Wiederherstellungsstufen dazu.
vSphere HA startet die betroffenen Gäste auf den verbleibenden Hosts neu. Das ist ein Neustart, keine unterbrechungsfreie Übernahme: Der Arbeitsspeicherzustand geht verloren, die Ausfallzeit entspricht der Startzeit von Gast und Anwendung. Voraussetzung ist ein geteilter Datastore, ohne ihn startet nichts automatisch neu.
Ja: Vor jedem Eingriff geht der Host in den Wartungsmodus, und DRS verschiebt jede laufende VM per vMotion auf einen anderen Host. Das Fenster: Mi 02:00–06:00 MEZ, rollierend Host für Host, Ankündigung 14 Tage vorher. Passt die laufende Last am Vortag nicht auf die übrigen Hosts, wird das Fenster verschoben.
Ja, Ihre Umgebung hängt an einer eigenen vCenter-Instanz, nicht an einer geteilten mit Mandantenfiltern. Sie erreichen sie über Web-Konsole, vSphere-API, PowerCLI und Terraform-Provider und melden sich per SSO gegen Ihr Verzeichnis an. Hypervisor, Firmware, Fabric und Speicher-Controller pflegen wir; Ihre Rollen im vCenter sind dieselben wie in einer eigenen Installation.
Host-Klasse, Anzahl, Datastore, Wiederherstellungsstufe und Betriebsstufe stehen im Konfigurator nebeneinander. Die Summe rechnet mit denselben Sätzen, die auf dieser Seite stehen — es gibt keinen zweiten Preis hinter dem Angebot.